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Böhme-Zeitung vom 05.10.09

CDU warnt vor „Rattenfängern“

Redner nehmen bei Feier zur Einheit die Linkspartei ins Visier

hh. Schneverdingen. Beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit von CDU-Stadt- und Kreisverband im Walter-Peters-Park in Schneverdingen forderten Kreisvorsitzende Gudrun Pieper und Bundestagsabgeordneter Reinhard Grindel zum Kampf gegen die Partei Die Linke auf. Als moderne Rattenfänger würde diese Freiheit, die Demokratie und den Rechtsstaat gefährden, meinte Pieper. Sie erinnerte an die Zeit, in der immer mehr Menschen in der DDR den Mut gefunden hätten, sich aufzulehnen und auf die Straße zu gehen. Aus dem Ruf „Wir sind das Volk“ sei „ Wir sind ein Volk“ geworden. Aus dieser friedlichen Revolution erwachse die besondere Verantwortung, für die folgenden Generationen die Demokratie zu erhalten und dafür zu sorgen, dass die Würde jedes Menschen erhalten werde.
Reinhard Grindel setzte in den Wahlkampf fort.Der frisch gebackene Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises 36 nahm die Enthüllung eines Informationsschildes für das Bundesland Thüringen an einer der 16 für die einzelnen Bundesländer gepflanzten Eichen zum Anlass, auf die unterschiedliche Entwicklung der neuen Bundesländer hinzuweisen. Dort, wo durchgehend die Union regiert habe, sei der Aufschwung deutlicher und die Abwanderung der jungen Generation geringer, meinte Grindel.
Die Menschen in allen neuen Bundesländern seien mit gleichen Voraussetzungen gestartet und gleich fleißig. Und doch seien die Unterschiede deutlich.
Wie bei der Wiedervereinigung sie schnelles Handeln auch bei der Wirtschaftskrise notwendig. Die Union als Volkspartei stehe hier vor einer großen Gestaltungsaufgabe. Geleitet von dem christlichen Menschenbild und den Grundsätzen der sozialen Marktwirtschaft müsse so viel Freiheit wie möglich uns so viel sozialer Ausgleich wie nötig verwirklicht werden. Deutschland sei in den 20 Jahren seit der Wiedervereinigung insgesamt voran gekommen. „Wir stehen besser da als damals, als die Mauer fiel“, schloss Grindel.


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