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Walsroder Zeitung vom 01.12.09

Praktische Erfahrungen einfließen lassen

CDU-Abgeordneter auf Antrittsbesuch bei Bundeswehr in Munster

Bei den Planungen für den neuen sechsmonatigen Wehrdienst soll nach den Worten des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel verstärkt auch auf Praktiker gehört werden. „Ich würde es begrüßen, wenn in die Kommission des Verteidigungsministeriums auch Ausbilder und Vertrauenspersonen berufen werden, damit Erfahrungen von vor Ort in die Neugestaltung des Wehrdienstes einfließen“, sagte Grindel bei seinem Antrittsbesuch am Bundeswehrstandort Munster.

Munster. In Munster sprach der Abgeordnete nicht nur mit Brigadegeneral Klaus Feldmann und Vertretern des Offizierskorps, sondern traf sich in einem Gefechtsstand auch mit Zeit- und Berufssoldaten, die an einer Übung teilnahmen. 120 Soldaten einer Fallschirmjägerkompanie und eines Panzergrenadierzuges werden in dieser Woche in Munster auf ihren Einsatz in Afghanistan vorbereitet. General Feldmann hob in Zusammenhang mit den Auslandseinsätzen die besondere Bedeutung der Panzertruppen im urbanen Umfeld hervor, weil sie dafür sorgen, dass Soldaten im Einsatz geschützt, mobil und durchsetzungsfähig seien.
Der CDU-Abgeordnete informierte sich intensiv über die Unterkunftssituation in der Panzerlehrbrigade und die Baumaßnahmen für das Fachsanitätszentrum. „Angesichts knapper Haushaltsmittel ist das ein Bohren dicker Bretter, aber die Unterkünfte befinden sich in einem teilweise unzumutbaren Zustand. Da müssen wir Abhilfe schaffen“, will Grindel diesen Eindruck auch dem neuen Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg vermitteln, der in den kommenden Monaten einen Besuch in Munster plant. Beim Besuch des CDU-Politikers ging es auch um die Zukunft des Kraftfahrausbildungszentrums. Im Streitkräfteamt wird derzeit über die Schließung einiger dieser Zentren beraten. „Das Kraftfahrausbildungszentrum in Munster ist gut ausgelastet und arbeitet sehr kostengünstig. Ich werde mich beim Verteidigungsministerium für den Erhalt des Zentrums in Munster einsetzen“, betonte Grindel.


Reinhard Grindel MdB mit Oberst Joachim Pollok und Oberstleutnant Jesko Peldszus während des Besuchs einer Übung

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