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Rotenburger Rundschau vom 15.05.10

Grindel: Hebammen sind wichtig für Kinderschutz

CDU-Abgeordneter wendet sich an Minister

Rotenburg. (r/hm). Der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel will sich gegenüber Gesundheitsminister Philipp Rösler und Familienministerin Kristina Schröder für eine Verbesserung der sozialen Lage der Hebammen einsetzen. Das versprach er bei einem Treffen mit einer Reihe von Hebammen des Landkreises Rotenburg.
Grindel betonte, die Politik dürfe nicht zu hohe Erwartungen wecken, weil die Vergütung der Hebammen von deren Verband und den Krankenkassen vereinbart würden. Das sei Teil der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen und werde von der Politik nicht beeinflusst. Allerdings werde von den Krankenkassen offenbar zu wenig berücksichtigt, dass sich nach einer Änderung der Schadensersatzrechtsprechung der Zivilgerichte die Haftpflichtprämien der Hebammen nahezu verzehnfacht hätten und auch sonstige Entgelte, wie die Wegekostenpauschale, seit vielen Jahren nicht angepasst worden seien.
Gerade im ländlichen Raum habe sich die Versorgung durch Hebammen daher erheblich verschlechtert. "Wir brauchen deshalb eine politische Initiative gerade unserer Familienministerin, weil die Hebammen neben der medizinischen Versorgung der Säuglinge auch einen wichtigen Beitrag zum Kinderschutz leisten. Sie sind oft die Einzigen, die in die Haushalte gehen und sich ein Bild von der Lage in den Familien machen. Manchmal sind es gerade die Hebammen, die den Jugendämtern wichtige Hinweise geben, wenn problembeladene Familien Hilfe brauchen“, betonte Grindel.
Die Bundesregierung solle nach den Worten des CDU-Abgeordneten jetzt politische Initiativen prüfen, wie die Perspektive für Hebammen im ländlichen Raum langfristig gesichert werden könne.


CDU-Bundestagsabgeordneter Reinhard Grindel in der Hebammenwelt in Rotenburg im Gespräch mit Betroffenen

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