Einbindung 1. Bild Einbindung 2. Bild Einbindung 3. Bild Einbindung 4. Bild Einbindung 5. Bild Einbindung 6. Bild
  • Schrift vergrößern
  • Schrift vergrößern
  • Standard wiederherstellen
  • Schrift verkleinern
  • Schrift verkleinern
 
Sie sind hier: Presse

Presse


zurück

Verdener Aller-Zeitung vom 29.05.10

Grindel: Bund wird Problem Allertal lösen

Staatssekretär Ferlemann zur Rastanlage

LANDKREIS Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sowie die Mitarbeiter der Tank- und Rastanlage Allertal werden durch die Erweiterung der Raststätte und die Einrichtung einer neuen Anschlussstelle keine dauerhaften Probleme haben. Davon geht der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel nach einer Unterrichtung durch das Bundesverkehrsministerium aus.
Grindel forderte die regionale SPD außerdem auf, die Bürger in Zusammenhang mit der Benennung der Anschlussstelle nicht zu verunsichern. „Weder gibt es bisher die Absicht, die neu einzurichtende Anschlussstelle ,Celle‘ zu nennen, noch sind Probleme für die Rettungsdienste und die Mitarbeiter der Rastanlage zu befürchten“, sagte er.
Grindel hatte sich nach entsprechenden Behauptungen der SPD mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, und der Straßenbauverwaltung in Verbindung gesetzt. Ferlemann hat ihm jetzt mitgeteilt, dass in unmittelbarer Nähe der Rastanlage der Bau einer neuen Anschlussstelle an der Landesstraße L 180 vorgesehen ist. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste können in Zukunft über die Autobahnauffahrt auf die A7 gelangen und sind nicht mehr auf die Anbindung der Raststätte angewiesen.
Die Landesstraßenbauverwaltung in Verden klärt außerdem mit dem Betreiber der Anlage die rückwärtige Anbindung für die Zulieferer und die Mitarbeiter. „Die Landesstraßenbauverwaltung hat dem Bundesverkehrsministerium vorgeschlagen, ausschließlich für die Mitarbeiter und Zulieferer eine direkte Zufahrtsmöglichkeit für die Tank- und Rastanlage auf der Westseite der A7 zu eröffnen. Auch die Polizei und Rettungsdienste könnten bei Einsätzen auf den Parkplätzen und der Rastanlage auf der Westseite der A7 diese direkte Zuwegung nutzen“, sagte Grindel.
Nach Auskunft des Ministeriums gebe es bisher keine konkreten Vorschläge für die Benennung der neuen Anschlussstelle. Grindel: „Wie in allen diesen Fällen üblich und auch im Falle der neuen Anschlussstelle ,Heideregion‘ zu erwarten, wird die Landesstraßenbauverwaltung einen Vorschlag nach Anhörung der zuständigen Kommunen dem Bundesverkehrsministerium zur Genehmigung vorlegen.“


zurück


CDU Deutschland CDU/CSU Fraktion Deutschland CDU Niedersachsen CDU Fraktion Niedersachsen
CDU Kreisverband Rotenburg / Wümme CDU Kreisverband Heidekreis  
Heiner Ehlen Mechthild Ross-Luttmann Gudrun Pieper Lutz Winkelmann
Newsletter CDU.TV CDU-Mitgliedernetz  
© Reinhard Grindel MdB