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Rotenburger Kreiszeitung vom 02.07.10

Agrardiesel: Kappung wurde entfristet

Grindel: Koalition hält Versprechen

KREIS ROTENBURG . Die CDU/CSU-FDP- Koalition hält Wort beim Agrardiesel. Wie im Koalitionsvertrag festgelegt, wurde die bisher befristete Kappung der Unter- und Obergrenze von 350 Euro beziehungsweise 10000 Liter im Jahr entfristet. Damit liegen die Steuern auf in der Land- und Forstwirtschaft verbrauchtem Diesel für alle Betriebe bei 25,56 Cent je Liter.
Der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel sprach von einem klugen Ergebnis für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Land- und Forstwirtschaft in Europa: „Trotz der dringenden Sparmaßnahmen im Agrarhaushalt war diese Entscheidung notwendig. Von der 10000-Liter-Obergrenze sind schon Betriebe mit über 70 Hektar Fläche betroffen. In Niedersachsen bewirtschaften zum Beispiel über 40 Prozent der Ackerbaubetriebe 100 Hektar oder mehr. Diese Betriebe hatten durch unsere Agrardiesel-Obergrenzen erhebliche Kostennachteile im europäischen Vergleich zu verkraften.“
Die Agrardieselbegünstigung wurde von Rot-Grün 1998 für Betriebe mit einem Verbrauch von weniger als 350 Euro und mehr als 10000 Liter im Jahr ausgesetzt. Grindel abschließend: „Mit der neuen Regelung ist wieder eine Ungerechtigkeit rot-grüner Klientelpolitik korrigiert.“


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