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Walsroder Zeitung vom 17.07.10

Rabens Maschinenbau: Spitzentechnologie aus Groß Eilstorf

CDU-Bundestagsabgeordneter besucht traditionsreichen Familienbetrieb / Auch im Heidekreisklinikum und bei Frauen helfen Frauen

„Es ist beeindruckend, dass gerade auch mittelständische Unternehmen im ländlichen Raum Produkte herstellen, die absolute Spitzentechnologie darstellen“, zeigte sich der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel bei seinem Besuch der Firma Rabens Maschinenbau in Groß Eilstorf begeistert. Der traditionsreiche Familienbetrieb liefert anspruchsvolle Komponenten für den Sonderfahrzeugbau und greift dabei auf besondere Laser- und Drehtechnik sowie auf Schweißroboter zurück.

Groß Eilstorf. Dankbar zeigte sich Firmenchef Gerhard Rabens über die Kurzarbeiterregelung der Bundesregierung. „80 Prozent unserer Produkte gehen in den Export. Da blieben Auftragsrückgänge wegen der Wirtschaftskrise nicht aus. Ohne die Kurzarbeiterregelung hätte ich Leute entlassen müssen. So konnte ich alle Facharbeiter an den Betrieb binden“, berichtete Rabens dem CDU-Politiker. Wichtig für den Erfolg des Unternehmens sei die hohe Flexibilität, die nur ein Mittelständler gerade Neukunden mit Sonderwünschen, anbieten könne. Und dass beide Firmeninhaber Söhne haben, die den Traditionsbetrieb fortführen wollen, sei positiv für die Zusammenarbeit mit den Banken.
Anschließend sprach Grindel, der im Rahmen seiner Sommertour in Walsrode unterwegs war, im Krankenhaus mit Geschäftsführer Peter Lehmann und dem ärztlichen Direktor Walther Burkert über das Thema „vertrauliche Geburt“. „Wir diskutieren im Herbst im Bundestag über anonyme Geburten und Babyklappen. Ich bin ein Anhänger der vertraulichen Geburt, weil dabei die Mutter unter ärztlicher Betreuung angstfrei entbinden kann und das Kind zu einem späteren Zeitpunkt seine Abstammung erfährt“, sagte Grindel. Walther Burkert sprach sich für intensive Aufklärung gerade auch in problembeladenen sozialen Milieus aus. Er unterstrich das Recht des Kindes, seine Abstammung zu kennen. Zum Abschluss des Walsroder Sommertourtages informierte sich der CDU-Abgeordnete in der Beratungsstelle des Vereins „Frauen helfen Frauen e.V.“ über die Arbeit des Frauenhauses in Walsrode. Dabei nahm er den Wunsch einer speziellen Betreuung für männliche Jugendliche mit, die nicht mit ihren Müttern im Frauenhaus leben können.


Gerhard Rabens (vorne) führte Reinhard Grindel (Mitte) und die Vertreter der Walsroder CDU (v.r.) Helmut Unger, Birgit Söder und Karl-Ludwig Strelen durch sein Unternehmen

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