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Rotenburger Kreiszeitung vom 14.08.10

Eigene Ausbildung hat Priorität

…vor Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte / Reinhard Grindel bei Mittelständlern in Scheeßel und Brockel

Scheessel / Brockel. „Die Kurzarbeiterregelung hat gerade exportorientierten mittelständischen Betrieben in der Wirtschaftskrise sehr geholfen und damit auch in unserer Region viele Arbeitsplätze gesichert.“ Diese Bilanz zog der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel nach einem Besuch der Maschinenfabrik Müller in Scheeßel.

Firmenchef Klaus Kampf berichtete dem Unionspolitiker, ohne die Kurzarbeit hätte er angesichts des Auftragsrückgangs im Jahr 2009 Mitarbeiter entlassen müssen. „Das wäre für uns fatal gewesen, weil unsere Leute über langjährige, betriebsbezogene Fertigkeiten verfügen, die nicht zu ersetzen sind.“ Angesichts des Fachkräftemangels setzt Kampf dementsprechend auch auf Ausbildung und Nachwuchsförderung im eigenen Betrieb. Die Ausbildungsquote beträgt bei Müller rund zehn Prozent und es werden im Rahmen des dualen Systems auch Ingenieurstudenten an den Betrieb gebunden. Grindel, der von zahlreichen Kommunalpolitikern der CDU-Scheeßel begleitet wurde, meinte dazu, bevor wir ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland holen, sollten wir auf Ausbildung unserer jungen Leute und Qualifizierung unserer Arbeitslosen vor Ort setzen.
„Die Auftragslage ist wieder sehr gut. Man spürt eine deutliche wirtschaftliche Belebung“, sagte Klaus Kampf. Stolz ist man bei Müller, technologische Spitzenprodukte für die derzeit modernste Anlage der Welt zur Herstellung von Banknoten und Sonderdrucken in Sachsen geliefert zu haben.
Zuvor war Grindel im Maler- und Lackierbetrieb Schröder in Brockel gewesen. Dieses Unternehmen hat für die besonders umweltschonende wasserlösliche Lackierung von Leisten Forschungsmittel des Bundes in Höhe von rund 85.000 Euro erhalten. „Das ist ein Beweis dafür, dass Forschungsmittel nicht nur an Großkonzerne, sondern auch technologisch gut aufgestellte mittelständische Betriebe gehen“, erklärte Reinhard Grindel. Unternehmensinhaber Jürgen Schröder ergänzte, in Brockel habe man sich rechtzeitig darauf vorbereitet, dass die Umweltauflagen bei der gewerblichen Lackierung von Holzfenstern, Türen oder Leisten immer strenger werden. „Wer hier seinen Betrieb darauf umgerüstet hat, praktisch nicht mehr mit Lösungsmitteln arbeiten zu müssen, hat jetzt enorme Wettbewerbsvorteile“, berichtete Juniorchef Björn Schröder dem CDU-Politiker. Grindel: „Durch die Fördermittel des Bundes wird nicht zuletzt für Wachstum vor Ort gesorgt.“


Reinhard Grindel (li.) im Gespräch mit Müller-Chef Klaus Kampf (r.)

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