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Walsroder Zeitung vom 25.08.10

Mensabau soll Vorfahrt vor Rathaus bekommen

Bundestagsabgeordneter Reinhard Grindel besucht Grundschule und spricht mit Betriebsrat im Industriepark

Benefeld. „Das Engagement der Eltern und Honorarkräfte in der Nachmittagsbetreuung der Grundschule Benefeld ist sehr beeindruckend. Deswegen kann ich gut verstehen, dass es bei den Betroffenen auf Unverständnis stößt, dass der Bau der neuen Mensa und der Umbau der Gruppenräume für die Angebote am Nachmittag zum erliegen gekommen ist“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel bei einem Besuch der Grundschule Benefeld.
Schulleiter Reinhard Schicht führte die CDU-Vorsitzende Stefanie Hahn und Reinhard Grindel durch die Schule, deren Mensaneubau seit Anfang Juni nicht voran komme. „Das Provisorium mit der Mensa in der Pausenhalle und der nicht voranschreitende Ausbau der Arbeitsräume in der oberen Etage der Schule beeinträchtigt den Schulalltag erheblich“, erklärte Schulleiter Schicht.
Ein Signal, wie es mit dem Mensabau weitergehe und ob sich die Lage zum Winter hin entschärfe bekäme er von der Gemeinde nicht. Grindel hat inzwischen Bürgermeister Michael Lebid gebeten, mit dem Bauunternehmen Kontakt aufzunehmen und zur Not den Ausbau des Rathauses zu Gunsten des Schulumbaus ruhen zu lassen. Beide Baumaßnahmen werden von der selben Firma aus Ostfriesland durchgeführt. Die Gemeinde müsse alle Hebel in Bewegung setzen, den Bau vor Jahresende zum Abschluss zu bringen, zumal dies auch eine Auflage des Bundes im Rahmen des Konjunkturprogramms II ist, aus dessen Mitteln der Bau finanziert wird.
Zuvor war der CDU-Bundestagsabgeordnete gemeinsam mit Stefanie Hahn zu einem Gespräch mit dem Gemeinschaftsbetriebsratsvorsitzenden Andreas Wagenholz und Betriebsrat Detlef Scherer des Industrieparks Walsrode zusammengekommen. Hauptsorge der Betriebsräte ist die mangelnde Ausbildungsfähigkeit vieler junger Bewerber. „Wir brauchen einen ganzheitlicheren Ansatz in der Erziehung und Ausbildung unserer Kinder“, gab Andreas Wagenholz den Anstoß zum Gespräch. „Gerade die frühkindliche Erziehung, wie sie Ursula von der Leyen erfolgreich durchgesetzt hat, ist ein wichtiger Baustein für die Verbesserung der Chancengleichheit und für die gute schulische Ausbildung unserer Kinder“, so Grindel.
„Um qualifiziertes Personal zu finden und an Bomlitz zu binden sind weiche Standortfaktoren wie Betriebskindergärten ein wichtiges Anliegen vieler Arbeitnehmer“, betonte Grindel im Gespräch. Seit 2001 sei man dabei, zu einer Lösung für einen solchen Betriebskindergarten zu kommen, bislang leider ohne Erfolg, wie Andreas Wagenholz berichtete. „Eine Krippe würde hier umgehend voll“, so Wagenholz. Der Arbeitgeber sei hier ebenso in der Pflicht, wie die Kommunen in der Region.


Prioritäten setzen: Vor der Baustelle des Mensaneubaus an der Grundschule Benefeld: CDU-Vorsitzende Stefanie Hahn, Reinhard Grindel und Schulleiter Reinhard Schicht

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