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Rotenburger Kreiszeitung vom 09.11.10

Erst Energiepolitik, dann Gaumenfreuden

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel nahm am Entenessen der CDU in Waffensen teil

WAFFENSEN. Eine Prise Politik und viel Geselligkeit – das ist das Rezept des traditionellen Entenessens des CDU-Ortsverbandes Waffensen. Ortsvorsitzender Henning Poppe begrüßte wieder mehr als 70 Gäste, die sich die leckeren Enten des Eichenhofes schmecken lassen und Neuigkeiten aus Berlin vom heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel hören wollten. Dabei ging der Politiker vor allem auf die Energiepolitik ein.
„Wir haben mit dem Energiekonzept von Umweltminister Norbert Röttgen eine langfristige Perspektive für die Wende von fossilen Energieträgern hin zu erneuerbaren Energien aufgezeigt. Ein solches Konzept haben die Grünen nie zustande gebracht“, betonte Grindel. Die zentrale Herausforderung sei es, Speichertechnologien zu entwickeln und für einen Netzausbau zu sorgen, damit der Strom aus erneuerbarer Energie grundlastfähig sei und auch da hinkomme, wo er gebraucht werde. Bis der Netzausbau erreicht ist und Fortschritte in der Speichertechnologie erzielt werden, sei die Kernenergie unverzichtbar. Wer nur auf Kohle und Gas setze, verteuere die Energie und könne die Klimaziele nicht erreichen, so Grindel. Wer etwas anderes behaupte, gehe mit den Menschen nicht ehrlich um.
In diesem Zusammenhang warf er dem Klimabündnis Rotenburg vor, mit der Angst der Menschen ein politisches Geschäft machen zu wollen. Es sei keineswegs richtig, dass die Wissenschaft den Salzstock Gorleben für ungeeignet hielte. „Das Ergebnis des Untersuchungsausschusses des Bundestages beweist das Gegenteil. Ob Gorleben geeignet ist, müssen die weiteren Erkundungen erweisen. Die bisherigen Erkundungsergebnisse sprechen aber nicht gegen, sondern eher für Gorleben als sicheres Endlager“, berichtete der CDU-Abgeordnete. Die Fortsetzung der Erkundung in Gorleben sei richtig, weil man das Problem der sicheren Endlagerung von Atommüll nicht den nachfolgenden Generationen vor die Füße werfen dürfe.
Die Ausführungen Grindels wurden mit viel Beifall aufgenommen. Danach ließen sich die Entenfreunde die kulinarischen Köstlichkeiten der Familie Müller schmecken.


Freuten sich auf die Enten: Hartmut Leefers (von links), Reinhard Grindel MdB, Christian Müller und Henning Poppe.

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