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Rotenburger Kreiszeitung vom 07.12.10

Grindel: MGH-Förderung geht weiter

CDU-Bundestagsabgeordneter besucht das Mehrgenerationenhaus Waffensen

WAFFENSEN. „Das Bundesfamilienministerium beabsichtigt, ein Anschlussprogramm zur Förderung von Mehrgenerationenhäusern aufzulegen. Es soll zum 1. Januar 2012 beginnen.“ Diese gute Nachricht überbrachte der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel bei einem Besuch des Mehrgenerationenhauses Waffensen. Grindel hatte, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, über die Anschlussförderung in der letzten Woche mit Ministerin Kristina Schröder ausführlich gesprochen.
Die augenblickliche Projektförderung des Bundes läuft Ende 2011 aus. Nach den Worten von Grindel werden die Anforderungen an die Mehrgenerationenhäuser steigen. „Doch Waffensen dürfte angesichts der Vielfalt des heutigen Programms damit keine Probleme haben“, gab sich der CDU-Bundestagsabgeordnete zuversichtlich.
Grindel berichtete ferner, dass die Bundesmittel künftig von einer 25-prozentigen Kostenbeteiligung der Trägerkommune abhängig gemacht werden. „Der Bund sieht darin auch einen Beleg dafür, dass die jeweiligen Kommunen die Arbeit der Mehrgenerationenhäuser im wahrsten Sinne des Wortes wertschätzen und nicht die Bundesmittel einfach mitnehmen“, erläuterte der CDU-Abgeordnete. Waffensens Ortsbürgermeister Hartmut Leefers verwies darauf, dass die Ortschaft und die Stadt Rotenburg schon heute das Mehrgenerationenhaus tatkräftig unterstützten. „Die Beteiligung von 25 Prozent werden wir sicher gewährleisten können.“
Der genaue Umfang des bundesweiten Fördervolumens wird in Gesprächen mit dem Haushaltsausschuss des Bundestages festgelegt werden. Auch neue Einrichtungen, die bisher keine Förderung erhalten haben, können sich für die Aufnahme in das Programm bewerben.


Leiterin Ilka Holsten-Poppe begrüßte Reinhard Grindel MdB und Ortsbürgermeister Hartmut Leefers im MGH.

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