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Rotenburger Kreiszeitung vom 27.01.11

Grindel diskutiert mit angehenden Landwirten über Dioxin-Skandal

Meinungsaustausch im Berliner Reichstag: BBS-Schüler der Fachschule Agrarwirtschaft aus den Landkreisen Rotenburg und Soltau-Fallingbostel waren kürzlich zu Besuch beim CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel. Eine Stunde lang nahm sich der Politiker für die Jugendlichen Zeit, um mit ihnen die Konsequenzen aus dem Dioxin-Skandal zu erörtern. Unter anderem wies Grindel auf die Initiativen hin, die seitens der Bundesregierung auf EU-Ebene ergriffen wurden. „Wir sind für ein lückenloses Kontrollsystem, in dessen Mittelpunkt die klare Trennung von Futterfett und technischem Fett steht“, betonte er vor den Landwirtschaftsschülern. Am besten, so Grindel, sei eine Positivliste, in der die Stoffe enthalten sind, die künftig in Futterfett enthalten sein dürfen. Auf Fragen der Gäste nach konkreten Hilfen, sagte der Unionspolitiker: „Die EU wird die Kosten für die Einlagerung von Schweinefleisch übernehmen, um einen völligen Preisverfall zu verhindern.“ Wichtig sei es, dass die EU osteuropäische Staaten von ungerechtfertigten Einfuhrverboten abhält. Den Verbrauchern müsse deutlich gemacht werden, dass der Dioxin-Skandal nichts mit der Frage zu tun hat, ob ein Landwirt seinen Hof konventionell oder biologisch betreibt. Die Schüler, die rege mitdiskutierten, sahen dies genauso.


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