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Rotenburger Kreiszeitung vom 05.02.11

Zwei Betten sind genug

CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn auf Stippvisite im Diakoniekrankenhaus

ROTENBURG (sf). Das Zweibettzimmer soll in bundesdeutschen Krankenhäusern Standard werden, meint Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion (wir berichteten). Grundsätzlich sei die Forderung zu bejahen, aber die Umsetzung in den meisten Kliniken nicht von heute auf morgen möglich, sagt Onno Hagenah, Verwaltungsleiter des Diakoniekrankenhauses in Rotenburg.

Am Standort in der Kreisstadt lasse die Statik das Aufstocken nicht mehr zu und auch das Grundstück wäre ausgereizt. Wenn die Mittel zur Verfügung gestellt werden, müsse man dann wohl an einen „Bettentempel in Unterstedt“ denken, so Hagenah.
Jens Spahn aus Ochtrup machte auf seiner Info-Tour am Mittwoch im Diakoniekrankenhaus Station. Sein Bundestagskollege Reinhard Grindel hatte den Besuch vermittelt. Spahn zeigte sich nach einem Rundgang „beeindruckt von der Größe“ und von den medizinischen Möglichkeiten, die in Rotenburg geboten werden. Natürlich sei man im Gespräch mit Finanzvorstand Heinz Kölking und Prof. Fred Weiser, Chefarzt der I. Chirurgischen Klinik, auch auf Spahns „Lieblingsthema Zweibettzimmer“ gekommen, merkte Verwaltungsleiter Onno Hagenah im Gespräch mit unserer Zeitung an. „Grundsätzlich eine gute Idee“, so Hagenah. Zweibettzimmer seien aus hygienischer Sicht von Vorteil und die Patienten fühlten sich darin wohler. Spahn habe allerdings „keine Finanzierungsmöglichkeiten angeboten“. Zudem mache das Land Niedersachsen die investiven Zuschüsse von einer „Quote von Dreibettzimmern“ abhängig. Im Neubau für Neurologie und Lungenklinik habe man im wesentlichen Ein- sowie Zweibett- und nur noch wenige Dreibettzimmer eingerichtet. Das Diakoniekrankenhaus sei bemüht, „von den Vierbettzimmern wegzukommen“, betont Hagenah, nur man müsse die Patienten auch unterbringen.


Station in der Diako-Reha: Chefarzt Prof. Fred Weiser (v.r.), Diako-Finanzchef Heinz Kölking, Leiter Otto Ott, Reinhard Grindel MdB, Jens Spahn MdB und Anja Bombeck vom CDU-Gemeindeverband

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