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Rotenburger Kreiszeitung vom 19.02.11

Grindel zeigt sich überrascht

Zurzeit kein Bedarf an Kindergartenplätzen in der Lent-Kaserne / Belastbarere Zahlen gewünscht

Rotenburg. Bei einem Besuch des Bundeswehrdienstleistungszentrums in Rotenburg (Wümme) zeigte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel überrascht von der Mitteilung des Leiters, Hermann Linnemann, dass es seitens der Bundeswehrangehörigen in der Lent-Kaserne keinen Bedarf für Kindergartenplätze gebe.

Die sechs bisher als Notfälle eingestuften Kinder seien anderweitig untergebracht worden oder deren Eltern nicht mehr am Standort, erfuhr Grindel, der sich in den vergangenen Wochen auch bei Verteidigungsstaatssekretär Kossendey für die Förderung von Kinderbetreuungsplätzen im Waffenser Kindergarten stark gemacht hatte.
In diesem Zusammenhang sprach sich der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete nachdrücklich für ein besseres Betreuungsangebot für Kinder aus Bundeswehrfamilien aus. Das Bundesfamilienministerium fördere den Aufbau betriebsbezogener Kindergärten. Grindel: „Diese Mittel würden grundsätzlich auch für eine Kooperation der Bundeswehr mit dem Kindergarten in Waffensen zur Verfügung stehen. Angesichts der vielfältigen Vorarbeit, die auch von Verteidigungsstaatssekretär Thomas Kossendey geleistet wurde, hätte ich mir etwas belastbarere Bedarfszahlen gewünscht. Im Übrigen gehe ich davon aus, dass sich bei einem entsprechenden Angebot sehr wohl auch eine rege Nachfrage insbesondere für flexible Öffnungszeiten einstellen würde.“ Eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei einer der Hauptpfeiler des Konzepts zur Steigerung der Attraktivität der Bundeswehr, wie die neue Gleichstellungsbeauftragte, Karin Fehrs, betonte.
Mit Blichk auf die Bundeswehrreform verwies Grindel darauf, dass in der Lent-Kaserne derzeit Einheiten stationiert seien, die es in der neuen Bundeswehrstruktur möglicherweise so nicht mehr geben werde. Deswegen setze er sich auf allen militärischen und politischen Ebenen dafür ein, insbesondere neu aufzustellende Einheiten in Rotenburg (Wümme) zu stationieren. „Die Mitarbeiter der Bundeswehrverwaltung haben eindrücklich belegt, dass es in der Kaserne nur einen vergleichsweise geringen Investitionsbedarf gibt“, berichtete der CDU-Politiker.


Reinhard Grindel (4.v.l.) ließ sich im Bundeswehrdienstleistungszentrum Rotenburg von Leiter Hermann Linnemann (2.v.r.) informieren.

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