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Walsroder Zeitung vom 28.02.11

Vier Millionen Euro zusätzlich für Osterheide

Spitzengespräch im Bundesfinanzministerium / Mehr Geld für Sanierung und den Erhalt von Liegenschaften

Bis zum Jahr 2015 sollen zusätzlich vier Millionen Euro in die Sanierung und den Erhalt von Liegenschaften im gemeindefreien Bezirk Osterheide investiert werden. Das ist das Ergebnis eines Spitzengespräches im Bundesfinanzministerium, das der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel organisiert hatte.

Oerbke. Nach Auskunft des Abteilungsleiters im Bundesfinanzministerium, Bruno Kahl, sollen noch in diesem Jahr 1,3 Millionen vor allem in Ostenholz und Oerbke verbaut werden. „Für unsere Bürger vor Ort brauchen wir endlich klare Signale, die sichtbar und glaubwürdig sind, dass man den gemeindefreien Bezirk langfristig erhalten will. Wenn man bedenkt, dass im letzten Jahr nur 226.000 Euro investiert wurden, ist das eine gute Verbesserung“, sagte der Vorsitzende der Einwohnervertretung Seeben Arjes.
Eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Soltau-Fallingbostels Landrat Manfred Ostermann soll die Umsetzung des Investitionsprogramms begleiten. Dabei soll auch geprüft werden, ob durch den Abschluss langfristiger Nutzungsverträge für bisher leer stehende Liegenschaften eine Kreditfinanzierung durch örtliche Geldinstitute ermöglicht werden kann. „Der Bund ist bereit, hier seinen Beitrag zu leisten, um zu unbürokratischen Lösungen zu kommen“, sagte Grindel nach dem Treffen.
In der Runde im Bundesfinanzministerium wurde nach den Angaben des CDU-Bundestagsabgeordneten klar betont, dass der gemeindefreie Bezirk in seiner jetzigen Struktur erhalten bleiben soll. „Weder ist eine Zusammenlegung mit Lohheide geplant noch eine Herauslösung des Ortsteils Ostenholz.“ Der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes Osterheide, Dieter Rossow, meinte abschließend: „Die Reise nach Berlin hat sich gelohnt, auch wenn noch viel Arbeit vor uns liegt. Wir sind für die klaren Worte aus dem Bundesfinanzministerium dankbar.“


Spitzengespräch im Bundesfinanzministerium: Dieter Rossow, Seeben Arjes, Manfred Ostermann, Reinhard Grindel, Dr. Bruno Kahl (von links)

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