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Rotenburger Kreiszeitung vom 04.08.06

"Grenzen gibt es eigentlich nicht"

Der Scheeßeler Markus Matz war ein Jahr mit Parlamentarischem Patenschaftsprogramm in den USA

Scheeßel (fk). Kaum ist er nach einem Jahr in den USA zurück in Scheeßel, packt Markus Matz auch schon wieder seine Koffer, um zurück in die Vereinigten Staaten zu fliegen. Mit dem Parlamentarischen Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages und des amerikanischen Kongresses (PPP) war Matz auf Vermittlung des CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel in den Staaten gewesen.
Ein Jahr voller spannender Erlebnisse, Einblicke in eine andere Kultur und Erfahrungen in der Berufswelt - das hat der Aufenthalt im Bundesstaat Missouri Markus Matz gebracht. Und zusätzlich haben sich dem gelernten Bauzeichner auch noch reizvolle berufliche Perspektiven aufgetan. Er hat während seiner Tätigkeit in einem Unternehmen, das Verkaufs- und Werbemobile baut, Kontakte geknöpft und intensiviert. Ein College wird dem 22-jährigen Scheeßeler ein Studium in den Vereinigten Staaten finanzieren. "Ich habe mich für internationales Geschäftswesen und Kommunikation entschieden", berichtet der sportliche junge Mann im Gespräch mit Reinhard Grindel, der sich von der Entwicklung und den Möglichkeiten, die Markus Matz für sein persönliches Fortkommen nutzen will, beeindruckt und sagte ihm Hilfe in Visa-Angelegenheiten und weiteren administrativen Dingen zu. Und was hat Markus Matz in den Staaten am stärksten beeindruckt? "Keine Frage: Das ist die Freiheit, wenn man etwas Bestimmtes machen will. Wer eine Geschäftsidee hat, dem stehen alle Wege offen. Es gibt da wirklich kaum Grenzen", berichtet der Scheeßeler. Nach seiner Rückkehr in den Beeke-Ort hat er inzwischen festgestellt, dass zahlreiche seiner Freunde auch nicht mehr vor Ort sind, weil beruflich oder privat bedingt ein Wechsel des Wohnorts angesagt war. Freunde und Familie, so hatte Markus Matz in einem Brief an Reinhard Grindel aus Amerika geschrieben, fehlten ihm bei seinem Jahr im Ausland am meisten. Über die Möglichkeint, in den Staaten studieren zu können, freut er sich aber trotzdem ganz besonders: "Ich strebe einen Abschluss an, der international anerkannt ist und der mir Türen für meine weitere berufliche Laufbahn öffnet. Mit dem Stipendium werden Schulgebühren und Lernmittel abgedeckt. Um die Finanzierung der Kosten für Unterkunft und Verpflegung muss ich mich selbst kümmern", erklärt der angehende Student. Da sieht er auch noch einige Schwierigkeiten, denn im einem Studentenvisum darf man in den USA keiner Erwerbstätigkeit nachgehen. Aber auch hier hat Reinhard Grindel Unterstützung über die Botschaft zugesagt. Das Parlamentarische Patenschaftsprogramm geht übrigens mit der Aktion "2007 - 2008" von Bundestag und US-Kongress derzeit in eine neue Runde. Schüler und junge Berufstätige können sich im Internet unter der Adresse www.bundestag.de/ppp über Voraussetzungen und das Bewerbungsverfahren im Detail informieren.

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