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Verdener Aller-Zeitung vom 08.04.11

Platzmangel ist ein Problem

Reinhard Grindel besuchte Landwirte

VERDEN. Die zunehmende Flächenkonkurrenz ist ein zentrales Problem für die Landwirte in den Landkreisen Rotenburg und Verden. „Unsere Bauern brauchen Flächen. Die Politik muss alles unterlassen, was zur Folge hätte, dass die Flächenkonkurrenz noch verschärft wird“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel nach einem Gespräch mit den beiden Landvolkvorsitzenden Gerd Eimer und Joost Meyerholz.
Grindel betonte, dass Veredelungs- und Futterbaubetriebe eine Entwicklungsmöglichkeit haben müssen, auch wenn sie nicht auf Biogas setzen. Dementsprechend müsse der Güllebonus im Erneuerbare-Energien-Gesetz in seiner Attraktivität angepasst werden, so dass die Pachtpreise für Maisanbauflächen nicht zu sehr steigen. „Biogas muss in Bauernhand bleiben. Ich bin dafür, dass die Wertschöpfung bei uns im ländlichen Raum bleibt. Großanlagen, finanziert von Finanzinvestoren, sind nicht die Zukunft“, meinte der CDU-Abgeordnete. Auch die Privilegierung von landwirtschaftlichen Baumaßnahmen im Außenbereich solle erhalten bleiben, einzig bei den Größen der Anlagen wird ein Diskussionsbedarf gesehen.
Grindel berichtete den Landvolk-Vorsitzenden, dass sich die Bundesregierung auf europäischer Ebene für eine Beibehaltung der Direktzahlungen einsetzt.
Der CDU-Abgeordnete sieht sich angesichts der Milchpreisentwicklung in seiner Position bestätigt, dass es in einer globalisierten Welt auf größere Nachfrage nach deutscher Milch ankommt und nicht auf eine Drosselung des Angebots. „Ich habe vor der Bundestagswahl bei Debatten mit Milchviehhaltern keine populistischen Forderungen unterstützt, sondern eine differenzierte Position eingenommen. Jetzt zeigt sich, dass das die ehrlichere Haltung war“, stellte Grindel abschließend fest.


Joost Meyerholz, Reinhard Grindel, Gerhard Eimer, Carsten Hipp und Heinz-Günter Bargfrede (von links).

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