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Walsroder Zeitung vom 03.08.11

Für verstärkten Einsatz von Familienhebammen

CDU-Bundestagsabgeordneter Reinhard Grindel besucht das Geburtshaus in Walsrode

Walsrode. „Die Arbeit von Hebammen ist für Familien von unschätzbarem Wert. Deshalb mache ich mich für den verstärkten Einsatz von Familienhebammen im Heidekreis stark“, betonte der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel jetzt bei seinem Besuch im Geburtshaus in Walsrode.
Grindel verwies darauf, dass der Bund den Einsatz von Familienhebammen mit 30 Millionen jährlich fördern wolle. Es gebe deshalb auch keinen Grund, weshalb der Landkreis nicht mehr Familienhebammen als bisher einsetzen sollte. „Der Bund will damit auch einen Beitrag zum Kinderschutz leisten. Der Landkreis sollte deshalb die Möglichkeiten des Bundesprogramms nutzen“, hob der CDU-Parlamentarier hervor.
„Es ist völlig falsch, einen Gegensatz zwischen der neuen Institution der Familienhebamme und den normalen Hebammen herzustellen, deren Arbeits- und Einkommenssituation gerade die jetzige Bundesregierung verbessern wird. Mit Hilfe von Familienhebammen können besondere Problemlagen gelöst werden“, kritisierte Grindel die ablehnende Haltung der SPD im Bundesrat zu den Familienhebammen.
Carlotta von Klinkowström, selbst gelernte Familienhebamme, bekräftigte, dass es für viele Familien wichtig sei, nach der Geburt eines Kindes nicht nur medizinische Betreuung zu haben, sondern auch begleitet und beraten zu werden. Die Vertreterinnen des Geburtshauses in Walsrode formulierten in diesem Zusammenhang den Wunsch, dass Ärzte und Hebammen stärker als bisher im Team zusammen arbeiten sollten. Außerdem hoben die Hebammen besonders hervor, dass sie nicht nur für die Familienbetreuung nach der Geburt zuständig sind, sondern auch vor der Geburt begleitend tätig werden. Dieses Angebot werde bislang viel zu wenig von den betroffenen Familien genutzt.


Besuch im Geburtshaus Walsrode: Johanna Schuck, Reinhard Grindel, Myriam Borchardt, Birgit Söder und Karl-Ludwig Strelen (von links).

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