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Rotenburger Rundschau vom 10.08.11

Über Milchpreise und Konjunkturpakete

Reinhard Grindel besucht Bauernhof in Helvesiek

Landkreis Rotenburg (r/hm). CDU-Bundestagsabgeordneter Reinhard Grindel informierte sich während seiner Sommertour in Helvesiek über die Situation der Milchbauern und besichtigte Projekte, die aus dem Konjunkturprogramm finanziert wuden.
„Zwei Jahre nach der Krise in der Milchwirtschaft hat sich die Lage der Milchbauern durch politische Maßnahmen der Bundesregierung deutlich verbessert. Jetzt zeigt sich, dass es die vom Bund Deutscher Milchviehhalter geforderten Patentlösungen nicht gibt. Nicht eine Kontrolle des Angebots ist der richtige Weg, sondern eine Verbesserung des Absatzes, insbesondere durch eine Verbesserung der Auslandsnachfrage“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel bei einem Besuch des Landwirts Andreas Peters in Helvesiek. „Ich habe wieder einmal die Erfahrung gemacht, dass gerade durch modernes Betriebsmanagement besser gewirtschaftet wird. Der derzeitige Auszahlungsbetrag von 34 Cent pro Liter ist gut. Allerdings werden sich auch die Milchbauern auf Preisschwankungen einstellen müssen, wie sie die Schweinemäster seit Jahrzehnten kennen“, meinte Grindel.
In Vahlde machte sich Grindel ein Bild von den Investitionen im Rahmen des Konjunkturpakets II. „Die Sanierung des Kindergartens Regenbogen und des Dorfgemeinschaftshauses ist ein hervorragendes Beispiel für die positiven Auswirkungen der Konjunkturpakete. Das örtliche Handwerk profitiert von Aufträgen und die kommunalen Kassen werden durch die energetische Sanierung entlastet“, freute sich der CDU-Politiker über die gelungene Umsetzung. Beeindruckt zeigte sich der Bundestagsabgeordnete ebenso vom Landkino in der Fintauschule. „Was hier durch ehrenamtliches Engagement geschaffen wurde, ist mit Geld nicht zu bezahlen“, betonte Reinhard Grindel.


Andreas Peters führt den CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel durch seinen Milchviehbetrieb

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