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Walsroder Zeitung vom 31.08.11

Lage der Milchbauern verbessert

CDU-Bundestagsabgeordneter besucht Betrieb in Eickeloh

Eickeloh. Die Lage der Milchbauern im Heidekreis habe sich. Es sei richtig gewesen, dass die Bundesregierung den Milchbauern geholfen und Maßnahmen für eine bessere Absatzförderung getroffen habe. „Patentlösungen, die einseitig auf eine Angebotsverknappung setzen, wie sie der Bund der Milchviehhalter vorgeschlagen hat, wären Gift für unsere heimischen Milchbauern.“ Diese Bilanz zog der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel nach einem Besuch des Betriebs Schoth-Kehrbach GbR in Eickeloh.
Mitinhaber Joachim Schoth, der auch dem Aufsichtsrat der Nordmilch angehört, berichtete dem Abgeordneten, dass der Auszahlungspreis für die Milch bei rund 34 Cent pro Liter liege. Erstmals seien die Preise im Norden etwas besser als im Süden. „Durch den BDM-Streik sind einigen bayerischen Bauern die Absatzmöglichkeiten in Italien weggebrochen. Die werden jetzt von anderen Anbietern versorgt. Das wäre uns hier im Norden möglicherweise auch passiert“, meinte Joachim Schoth.
Er begrüßte ausdrücklich die Fusion von Nordmilch und Humana. So könne auch auf der Molkereiseite gegenüber dem Lebensmitteleinzelhandel etwas Marktmacht ausgeübt werden. Grindel betonte aber auch, dass sich die Milchbauern künftig auf schwankende Preise einstellen müssten, wie sie Schweinemäster oder Kartoffelbauern kennen.
Sorge bereitet dem CDU-Abgeordneten die Pachtpreisentwicklung. „Wir haben im neuen EEG-Gesetz den Maisanteil bei Rohstoffklasse 1, den nachwachsenden Rohstoffen, auf 60 Prozent begrenzt.“ Die Vergütung sinke, je größer die Biogasanlagen seien. „Ich setze mich dafür ein, dass die Anlagen in Bauernhand bleiben und hier nicht Finanzinvestoren ohne Bezug zur Landschaft das Feld bestellen“, so Grindel.


Informiert: Beim Besuch auf dem Eickeloher Milchviehbetrieb: Joachim Schoth, Günther Drewes, CDU-Samtgemeindeverbandsvorsitzende Natascha Fabian und Reinhard Grindel

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