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Zevener Zeitung vom 19.08.06

Bürgermeister signalisiert seine Unterstützung

CDU besucht Humuswerke und Custos GmbH

Gnarrenburg (bz/ts). Die Aufbruchstimmung in der Torf- und Humuswerk Gnarrenburg GmbH haben auch die Gäste wahrgenommen: Geschäftsführer Klaus Döring erläuterte einer Delegation des CDU-Gemeindeverbandes die Planungen für eine Millionen-Investition.

An der Spitze der Delegation waren der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel, der parteilose Bürgermeisterkandidat Frank Schröder, und CDU-Landratskandidat Hermann Luttmann.
Wie berichtet, wollen die Torf- und Humuswerke Betriebsabläufe mit den Investitionen optimieren. "Es geht zum Beispiel darum, Kreuzungsverkehre auf dem Betriebsgelände zu vermeiden", erklärte Döring. Zugleich machte er deutlich, dass es auch darum gehe, den Produktionsstandort Gnarrenburg mit seinen 102 Mitarbeitern im Verbund der Compo Gruppe langfristig zu sichern.
Bürgermeister Bayer signalisierte dem Geschäftsführer, dass die Gemeinde bemüht sei, die Wünsche des Unternehmens bauleitplanerisch abzusichern - auch hinsichtlich einer besseren Anbindung an die Landesstraße 122. Lobende Worte fand die Delegation bei einer weiteren Station ihrer Informationsreise, bie der Custos GmbH in Kuhstedtermoor. Die beiden Geschäftsführer Norbert Engel und Manfred Schnaars stellten das Konzept der GmbH vor, das in den nächsten Wochen verfeinert und von der Gesellschafterversammlung verabschiedet werden soll. Es geht darum, wie das Gebäude, das engagierte Bürger gekauft haben, damit es nicht in die Hände Rechtsradikaler fällt, genutzt werden soll. Während eines Rundgangs betrachteten die Besucher auch jenen Bereich, den der Schützenverein erwerben möchte. Nähere Informationen dazu lieferte Schützenpräsident Bernd Ruröde. In der Torfscheune des Heimatvereins stellte Vorsitzender Klaus Wangnick Entwicklung und Konzept der Anlage im Dorfmittelpunkt dar.
Am Rande der Infotour sprachen Grindel und Bayer zwei zur Zeit stark diskutierte Themen an: Den "katastrophalen Zustand der Moorstraßen" und die zunehmende Belastung durch den Schwerlastverkehr auf der L122, für den Bayer weniger die LKW-Maut, sondern vielmehr den Boom in den Häfen verantwortlich macht.

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