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Rotenburger Rundschau online vom 09.11.11

Von Konjunkturpaket und Fachkräftemangel

CDU-Politiker Reinhard Grindel besuchte Firma Xella

Rotenburg . (r/sv). "Das Unternehmen Xella mit seinen umfänglichen Investitionen am Standort Rotenburg ist ein gutes Beispiel dafür, wie gut unsere heimische Wirtschaft durch die Krise gekommen ist.“ Diese Bilanz zog der Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel (CDU) nach seinem Besuch der Firma in Rotenburg.
Der Leiter des Servicebereichs, Wolfgang Pankalla, und der örtliche Werksleiter, Jens Scabath, berichteten dem Abgeordneten, dass Xella in Rotenburg mit rund 165 Mitarbeitern zurzeit so viele Beschäftigte zählt wie zuletzt vor zehn Jahren. Grindel: "Viele Rotenburger wissen gar nicht, welch ein bedeutender Arbeitgeber Xella/Ytong nach wie vor ist.“
Pankalla schilderte dem Abgeordneten die Besonderheiten des Rotenburger Standortes: "Unser Alleinstellungsmerkmal ist, dass wir die gesamte Produktpalette der Firmen Ytong und Hebel von Rotenburg aus für den norddeutschen Raum herstellen und von hier aus abwickeln können. Das große Areal mit 49 Hektar und entsprechenden Erweiterungsmöglichkeiten sichert den Standort für die Zukunft.“ Grindel sieht in der verbesserten Auftragslage des Unternehmens die Politik der Bundesregierung bestätigt. "Mit den Konjunkturpaketen haben wir die Baubranche gestärkt und die eingeläutete Energiewende schafft Nachfrage nach Produkten für die energetische Gebäudesanierung. Dort ist die Firma Ytong mit ihrem Know-how ein gefragter Baustofflieferant“, so der CDU-Politiker.
Neben der verbesserten Auftragslage berichteten die Geschäftsleiter allerdings auch von den Schwierigkeiten der Personalgewinnung. Dazu betonte Grindel: "Fachkräftemangel bleibt für die kommenden Jahre ein wichtiges Thema, das auch unsere Firmen vor Ort beschäftigt. Die Gewinnung von Arbeitskräften kann aber nicht allein über Zuwanderung von ausländischen Facharbeitern gelingen, die Betriebe selbst sind auch stärker als bisher gefordert.“ Pankalla lobte in diesem Zusammenhang besonders die gute Ausbildung vieler Kraftfahrer an den örtlichen Berufsbildenden Schulen.
Grindel erkundigte sich zudem nach den Erfahrungen des Unternehmens mit seinen ehrenamtlich aktiven Mitarbeitern: "Arbeitgeber müssen stärker als bisher erkennen, dass sie Vorteile haben, wenn sie zum Beispiel Feuerwehrleute beschäftigen. Kenntnisse und Fertigkeiten dieser Mitarbeiter als Ersthelfer oder Brandschutzbeauftragter sind auch für die Unternehmen sehr wertvoll. Ehrenamt zum Nutzen der Allgemeinheit kann aber ohne Verständnis und Unterstützung von Arbeitgebern kaum gelingen.“


Reinhard Grindel bei der Firma Xella mit dem Leiter des Servicebereichs Wolfgang Pankalla (rechts) und dem Werksleiter Jens Scabath (links)

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