Einbindung 1. Bild Einbindung 2. Bild Einbindung 3. Bild Einbindung 4. Bild Einbindung 5. Bild Einbindung 6. Bild
  • Schrift vergrößern
  • Schrift vergrößern
  • Standard wiederherstellen
  • Schrift verkleinern
  • Schrift verkleinern
 
Sie sind hier: Presse

Presse


zurück

Grindel: Sanitätszentrum Munster braucht Platz vom 08.12.11

CDU-Bundestagsabgeordneter besucht Fachsanitätszentrum / Deutlicher Aufwuchs und Entwicklung zum Sanitätsunterstützungszentrum

„Das bisherige Fachsanitätszentrum in Munster braucht mehr Platz. Nach der Strukturreform der Bundeswehr wachsen die Aufgaben und das medizinische Personal nimmt zu. Deshalb werde ich mich gegenüber Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière dafür einsetzen, dass die geplanten Baumaßnahmen in der Peter-Bamm-Kaserne jetzt zügig in Angriff genommen werden.“ Diese Bilanz zog der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel nach einem Besuch der Kaserne, in der künftig ein Sanitätsunterstützungszentrum der Bundeswehr entstehen wird, das auch die medizinische Versorgung auf den Truppenübungsplätzen Munster und Bergen sicherstellen soll. Der Leiter des bisherigen Fachsanitätszentrums, Oberstarzt Achim Landherr, berichtete dem Abgeordneten, dass von den 230 Soll-Dienstposten nur 201 Dienstposten tatsächlich besetzt seien. Grindel wertete dieses Beispiel als neuerlichen Beleg dafür, dass die insbesondere von Munsters Bürgermeister Adolf Köthe verbreitete These, in Munster gebe es künftig 1.000 Bedienstete der Bundeswehr weniger, nicht zutreffe. Grindel: „So wie bei den Sanitätern ist es in verschiedenen Bereichen der Bundeswehr in Munster. Die Soll-Zahl der Dienstposten entspricht nicht der Ist-Zahl, der tatsächlichen Besetzung. Ich habe Herrn de Maizière deshalb gebeten, einmal die genauen Ist-Zahlen festzustellen, wie viele Dienstposten in Munster tatsächlich besetzt sind. Erst danach kann man die Auswirkungen der Strukturreform wirklich abschätzen.“ Oberstarzt Landherr bezeichnete die Sanitäter denn auch als die „großen Gewinner“ der Reform, weil im neuen Sanitätsunterstützungszentrum künftig zusammen mindestens 400 Ärzte, medizinisches Pflege- und Verwaltungspersonal arbeiten werden. Um attraktiv zu sein, müsse dafür auch eine angemessene Unterbringung und gute Arbeitsmöglichkeiten geschaffen werden, meinte Grindel.


Oberstarzt Achim Landherr und Reinhard Grindel MdB

zurück


CDU Deutschland CDU/CSU Fraktion Deutschland CDU Niedersachsen CDU Fraktion Niedersachsen
CDU Kreisverband Rotenburg / Wümme CDU Kreisverband Heidekreis  
Heiner Ehlen Mechthild Ross-Luttmann Gudrun Pieper Lutz Winkelmann
Newsletter CDU.TV CDU-Mitgliedernetz  
© Reinhard Grindel MdB