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Böhme-Zeitung vom 20.03.12

Geothermie: Munster ein „Leuchtturm“

bz Munster. Auf Vermittlung des CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel haben sich Alfred Schröder und Bernd Reichelt von den Stadtwerken Munster-Bispingen mit dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, Thomas Kossendey, und führenden Vertretern der Bundeswehrverwaltung getroffen, um über die Realisierung des Geothermieprojekts zu beraten. Durch Tiefengeothermie wollen die Stadtwerke Munster-Bispingen die Bundeswehrliegenschaften in Munster vor allem mit Fernwärme und auch mit Strom versorgen.
„Munster kann aufgrund der guten geologischen Gesamtlage und unseren intensiven Vorarbeiten zu einem Leuchtturmprojekt für die Geothermie in Niedersachsen werden“, betonte Stadtwerkegeschäftsführer Reichelt. Wie Grindel nach dem Gespräch berichtete, will die Bundeswehr bundesweit rund 15 Prozent ihrer Versorgung aus den erneuerbaren Energien speisen. Bisher ist das aber nur zu rund vier Prozent der Fall. „In Munster geht es um eine Größenordnung von 56 Megawatt. Allein dieses Projekt würde ein Prozent mehr erneuerbare Energie in der Bundeswehr bedeuten“, erläuterte Grindel. Im Gespräch mit Staatssekretär Kossendey ging es um die konkrete politische Umsetzung des Projekts.


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