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Walsroder Zeitung vom 21.03.12

Grindel: A7-Ausbau im Investitionsrahmenplan

Modell Privatfinanzierung ist vom Tisch

Walsrode. Der sechsspurige Ausbau der A7 zwischen dem Walsroder Dreieck und Soltau gilt als gesichert: Er ist in der Vorhabensliste des Investitionsplanes 2011 bis 2015 des Bundesverkehrsministeriums enthalten. Das erfuhr der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel vom Parlamentarischen Staatssekretär Enak Ferlemann.
Der Invesitionsrahmenplan konkretisiert den Bundesverkehrswegeplan. Der Bund führt darin die Projekte auf, die er realisieren will, sofern das Baurecht vorhanden ist. Grindel dazu: „Wenn ein rechtswirksamer Planfeststellungsbeschluss für den A7-Ausbau vor 2015 vorliegen sollte, kann mit der Maßnahme schon früher begonnen werden. Das hat mir Staatssekretär Ferlemann ausdrücklich bestätigt.“ Der Abgeordnete unterstützt dabei Pläne des Landesamtes für Straßenbau in Verden, den A7-Ausbau abschnittsweise vorzunehmen. So könnte der Planfeststellungsbeschluss für den Bereich Autobahndreieck Walsrode bis Anschlussstelle Bad Fallingbostel schon 2013 vorliegen. Ferlemann: „Je eher wir mit dem Ausbau der A7 beginnen können, desto besser. Der Abschnitt zwischen Soltau und Walsrode darf sich nicht zu einem Nadelöhr entwickeln.“ Der Bund habe auch seinen Plan aufgegeben, den A7-Ausbau als PPP-Modell privatfinanziert durchzuführen. Grindel: „Das hätte den Ausbau um mindestens zwei Jahre verzögert.“

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