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Pressemitteilung vom 28.08.06

Grindel: Mittelstand muss bei A1-Ausbau eine Chance haben

CDU-Bundestagsabgeordneter besucht Unternehmensgruppe Behrens in Scheeßel

Bei einem Besuch der Unternehmensgruppe Behrens in Scheeßel hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel die geplanten Modalitäten der Auftragsvergabe für den sechsspurigen Ausbau der A 1 kritisiert. Angesichts der hohen Anforderungen des Bundesverkehrsministeriums würden am Ende mittelständische Betriebe allenfalls als Subunternehmer eine Chance haben. „Dabei sind sie den harten Auftragsvorgaben großer Konzerne ausgesetzt. Es bleibt für mich nicht nachvollziehbar, weshalb der Bund den Ausbau der A 1 nicht in mehrere Lose aufgeteilt hat, damit zumindest in einem Abschnitt auch eine Mittelstands-Arge zum Zuge hätte kommen können“, sagte Grindel in Scheeßel. Grundsätzlich sei im Vergaberecht zu prüfen, wie dafür gesorgt werden könne, dass nicht immer der billigste Anbieter bei Ausschreibungen den Zuschlag erhalte. Bürgermeisterin Käthe Dittmer-Scheele merkte an, dass gerade die Verwaltung in Scheeßel darauf achte, dass bei der Auftragsvergabe kommunaler Bauvorhaben das auf lange Sicht günstigste Angebot den Zuschlag bekomme. „Immer wieder machen doch Kommunen die Erfahrung, dass schon nach kurzer Zeit Baumängel auftauchen und die ausführenden Billigfirmen dann bereits Pleite sind“, gab Dittmer-Scheele zu bedenken. Umso mehr freute sich die Delegation aus CDU-Kommunalpolitikern, dass die beiden Firmeninhaber Heino und Martin Behrens von einer insgesamt erfreulichen Auftragslage berichten konnten. Erstaunt waren die CDU-Politiker zu hören, dass bei Behrens zwei Ausbildungsplätze für Betonbauer bisher mangels Bewerbern nicht besetzt werden konnten. „Das ist ein Zeichen dafür, dass junge Leute sich nicht nur ihren Traumberuf bewerben dürfen, sondern mehr Flexibilität zeigen müssen“, verlangte Grindel.

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