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Verdener Aller Zeitung vom 14.05.12

„Ausdruck großer Zufriedenheit“

CDU-Kreisverbände schlagen Reinhard Grindel als Kandidat für die Bundestagswahl vor

Rotenburg/Walsrode. Reinhard Grindel wird erneut als Direktkandidat für den Wahlkreis 36 (Heidekreis/Rotenburg I) vorgeschlagen. Dies ist das Ergebnis der Beratungen der CDU-Kreisvorstände aus dem Heidekreis und Rotenburg/Wümme, wie die Kreisvorsitzenden Gudrun Pieper und Hans-Heinrich Ehlen mitteilen.
Wie Ehlen berichtet, hatten sich bis zum Ablauf der internen Frist Anfang Mai wie erwartet keine weiteren Bewerber gemeldet. Beide Kreisverbände hatten ihre Mitglieder am Ende des vergangenen Jahres aufgefordert, ihr Interesse zu bekunden, um dann eventuelle gemeinsame Vorstellungsrunden in den Gemeindeverbänden zu organisieren. Gudrun Pieper betonte, dies sei „ein Ausdruck großer Zufriedenheit mit Reinhard Grindel und dessen Arbeit für den Wahlkreis und in Berlin“. Ihr Rotenburger Amtskollege Hans-Heinrich Ehlen pflichtet ihr bei: „Reinhard Grindels über die Wahlkreisgrenzen hinaus bekannter Fleiß und sein persönlicher Einsatz haben anerkannt positive Spuren hinterlassen. Das Votum der CDU für Reinhard Grindel ist daher auch als großer Vertrauensbeweis zu sehen.“
Besonders hoben Ehlen und Pieper den Einsatz des CDU-Abgeordneten für Standorte der Bundeswehr und der Bundespolizei hervor, den Ausbau von A1 und A7 sowie die Bundesmittel für Sprachförderung in Kindergärten. Ross-Luttmann ergänzt: „Ich erinnere z.B. an die erfolgreiche und gute Zusammenarbeit zwischen uns bei der Förderung des Mehrgenerationenhauses in Waffensen in engem Verbund mit Bund, Land und Kommunen.“
Obwohl sich rein formell noch bis zum Tag der Nominierung am 12. Juli 2012 in der Soltauer „Alten Reithalle“ Kandidaten melden können, sprechen die CDU-Kreisverbände Reinhard Grindel ihr Vertrauen aus.
Die Kreisvorsitzenden Ehlen und Pieper weisen darauf hin, dass bei der CDU die Kandidatenkür rein basisdemokratisch in einer Wahlkreismitgliedervollversammlung stattfindet. „Hier hat jedes CDU-Mitglied eine Stimme und kann durch Urwahl direkt Einfluss nehmen“, so Pieper. Im Gegensatz zu anderen Parteien, wo dieses durch Delegiertenwahl, Vorstandsbeschlüsse oder ähnliche Entscheidungen erledigt werde. Deshalb sei der 12. Juli 2012 ein wichtiges Datum für alle CDU-Mitglieder und alle, die es bis dahin noch werden wollen.


Mechthild Ross-Luttmann (MdL), Reinhard Grindel (MdB), Heiner Ehlen (MdL), Vorsitzender des CDU-Kreisverbands Rotenburg, und Gudrun Pieper (MdL), Vorsitzende der Heidekreis-CDU (v.l.).

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