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Zevener Zeitung vom 01.09.06

Grindel: Nicht immer den billigsten Anbieter wählen

CDU-Politiker kritisiert Vergabemodalitäten

Scheeßel (oer). Kritik an der Vergabe öffentlicher Aufträge äußerte der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel. Er fordert bessere Chancen für mittelständische Betriebe.

Anlass für die Äußerungen des Politikers sind die geplanten Modalitäten der Auftragsvergabe für den sechsspurigen Ausbau der Autobahn A1. Angesichts der hohen Anforderungen des Bundesverkehrsministeriums haben mittelständische Betriebe allenfalls als Subunternehmer die Chance, an dem Projekt teilzuhaben, betonte Grindel während eines Besuchs bei der Scheeßeler Unternehmensgruppe Behrens.
Er fordert, den Ausbau der Autobahn in mehrere Lose aufzuteilen, damit zumindest in einem Abschnitt auch eine Mittelstands-Arge zum Zug kommen kann. Darüber hinaus sollte laut dem CDU-Politker aus Rotenburg geprüft werden, inwiefern dafür gesorgt werden kann, dass nicht immer der billigste Anbieter bei Ausschreibungen den Zuschlag bekommt. Zumal sich gezeigt ahbe, dass es Kommunen immer wieder mit Billigfirmen zu tun bekommen, die mangelhaft arbeiten und plötzlich pleite gehen.

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