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Pressemitteilung vom 09.08.12

Feuerwehr in Munster bis 2025 ohne Sorgen

CDU-Bundestagsabgeordneter Reinhard Grindel trifft sich mit Stadt- und Ortsbrandmeistern in Breloh

Während sich in einigen Teilen Niedersachsens bei den Freiwilligen Feuerwehren bereits der demographische Wandel bemerkbar macht, spüren die Wehren in der Stadt Munster davon noch nichts. „Bis 2025 machen wir uns keine Sorgen“, stellte Munsters Stadtbrandmeister Hubertus Klenner bei einem Treffen der Ortsbrandmeister mit dem heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel fest. Grund dafür sei auch die gute Jugendarbeit, die für Nachwuchs sorgt. Außerdem machten auch immer mehr Frauen bei der Feuerwehr mit. Munsters stellvertretender Ortsbrandmeister Michael Kammstieß merkte allerdings an: „Wir müssen mehr an die Bürger mit Migrationshintergrund heran.“ Probleme seien ganz offensichtlich fehlende Sprachkompetenz und das schlechte Image der Feuerwehr in den Herkunftsländern der Migranten. Hubertus Klenner ergänzte, man vereinfache bereits die notwendige Ausbildung von Ausländern und Aussiedlern, indem etwa nur mündliche Prüfungen absolviert werden müssten. Grindel nahm vor allem einen eindringlichen Wunsch der Feuerwehrleute mit: Mehr und flexiblere Lehrangebote an der Feuerwehrschule in Celle. Eine Abhilfe soll hier nach den Worten des CDU-Abgeordneten die neue Feuerwehrakademie in Scheuen schaffen, bei der es mehr Platz und dementsprechend mehr Angebote geben solle. Der Innenexperte der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag berichtete den Brandmeistern im Feuerwehrhaus in Breloh außerdem von dem Einsatz der Bundesregierung gegen eine EU-Arbeitszeitrichtlinie, wonach Brüssel die Absicht verfolgt, die Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr als Arbeitszeit einzustufen. Das hätte zur Folge, dass viele Feuerwehrleute nach der Arbeit nicht mehr zum Feuerwehrdienst gehen könnten, oder nach nächtlichen Einsatz am Arbeitsplatz fehlen müssten. Grindel: „Durch den Einsatz unserer Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, die als Niedersächsin die Arbeit der Freiweilligen Feuerwehrleute gut kennt, zeichnet sich ab, dass die Feuerwehren aus dem Geltungsbereich der Arbeitszeitrichtlinie ausgeklammert werden.“ Die beiden Munsteraner Ratsmitglieder Gerd Engel und Lutz Winkelmann, die Grindel begleiteten, nahmen außerdem die Forderung nach Abzugsanlagen für Dieselemissionen in den Gerätehäusern in Trauen und Breloh mit und wollen sich im Stadtrat für entsprechende bauliche Maßnahmen einsetzen.


Stadt- und Ortsbrandmeister aus Munster trafen sich mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel (Mitte) und den Ratsmitgliedern Gerd Engel (3. v.l.) und Lutz Winkelmann (7.v.l.)

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