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Walsroder Zeitung vom 17.09.12

„Wir müssen den Druck von der Fläche nehmen“

Bundestagsabgeordneter Grindel tauscht sich mit Landvolk aus

„Wir müssen den Druck von der Fläche nehmen, sonst wird der Zusammenhalt in unseren Dörfern leiden. Biogas ist für viele Landwirte eine wichtige Perspektive und bedeutet Wertschöpfung für unsere Region. Aber auch konventionelle Bauern wollen ihre Betriebe entwickeln und müssen bei den Pachtpreisen mithalten können“, betonte der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel nach einem Gespräch mit dem Landvolk im Heidekreis auf dem Hof von Landwirt Hans- Dietrich Witte in Gilmerdingen.

Gilmerdingen. Landvolk- Vorsitzender Heiner Beermann und der CDU-Abgeordnete waren sich einig, dass vor allem durch falsche Weichenstellungen aus Brüssel nicht noch mehr Druck auf die Fläche ausgeübt werden darf. „Die von der EU-Kommission vorgeschlagene Herausnahme von sieben Prozent der Acker- und Dauerkulturflächen aus der landwirtschaftlichen Produktion zu Gunsten von ökologischen Projekten ist mit dem Ziel der Ernährungssicherheit nicht vereinbar“, stellten Beermann und Grindel gleichermaßen fest.
Eine weitere Maßnahme gegen den Flächendruck könne die Zulassung von Ausgleich für Flächenverbrauch in Geld und nicht in gutem Ackerboden sein. Landwirt Hans-Dietrich Witte brachte die Überlegung ins Spiel, ob der Staat nicht Beregnungsanlagen fördern könne, um den Ertrag innerhalb der bereits für Maisanbau genutzten Fläche zu verbessern. Grindel sprach die Möglichkeit an, im Rahmen des Erneuerbaren- Energien-Gesetzes den Einsatz von landwirtschaftlichen Reststoffen wie Gülle oder Trockenmist stärker zu fördern und damit Alternativen zum Mais zu finden. Beermann sprach in diesem Zusammenhang die Nutzung weiterer Pflanzen wie Zuckerrüben an.
Insgesamt berichtete Geschäftsführer Klaus Grünhagen von einer positiven Lage der Landwirtschaft im Heidekreis: „Es werden Steuern gezahlt, und es wird investiert.“


Besuch in Gilmerdingen: Reinhard Grindel (Zweiter von links) sprach auf dem Hof von Hans-Dietrich Witte (Dritter von links) mit Kreislandvolk-Vorsitzendem Heiner Beermann (Dritter von rechts) und Geschäftsführer Klaus Grünhagen.

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