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Rotenburger Kreiszeitung vom 13.11.12

Grindel fordert mehr Lärmschutz von der Bahn

Gespräch mit Rüdiger Grube über Strecke Rotenburg-Minden und die Y-Trasse

Rotenburg. Für den Fall des zweigleisigen Ausbaus der Bahnstrecke Rotenburg-Minden hat der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel bei einem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube, umfangreichen Lärmschutz insbesondere im Streckenabschnitt zwischen Rotenburg und Verden gefordert. Nach Angaben der Bahn sei diese Strecke bedeutsam für den Hafenhinterlandverkehr, wenn es nicht zu einer Realisierung der Y-Trasse kommen sollte. Grindel: „Ich habe Herrn Grube sehr deutlich gemacht, dass die Menschen an der Strecke Rotenburg – Verden nicht die Zeche dafür zahlen dürfen, wenn die Y-Trasse sich als nicht finanzierbar herausstellen sollte. Umfassender Lärmschutz entlang der Strecke ist unerlässlich. Sollte der Güterverkehr auf der eingleisigen Strecke weiter zunehmen, sind sofort Lärmsanierungsmaßnahmen zu prüfen.“ Grube habe eine genaue Analyse der Lärmschutzsituation zugesichert, heißt es in einer Pressemitteilung Grindels. Er habe allerdings gleichzeitig darauf verwiesen, dass die Strecke Rotenburg – Minden nicht in die Mittelfristplanung der Bahn aufgenommen worden und damit eine Realisierung des Ausbaus vor 2015 nicht vorstellbar sei. Der Bahnchef habe gegenüber dem CDU-Abgeordneten angekündigt, dass im Laufe des ersten Quartals 2013 eine Machbarkeitsstudie über die verschiedenen Trassenalternativen des Y vorgelegt würden. „Ich bleibe bei meiner Aussage, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass das Projekt Y-Trasse finanziell zu realisieren ist. Die unzureichende Pünktlichkeit der überregionalen DB-Züge und die vielen Mängel im Fahrweg machen es notwendig, jetzt erst einmal das bestehende Streckennetz in einen funktionsfähigen Zustand zu versetzen“, stellte Grindel in seiner Mitteilung fest.


Trafen sich in Berlin: Reinhard Grindel MdB (r.) und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn Rüdiger Grube.

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