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Rotenburger Kreiszeitung vom 18.12.12

Zucht wird nicht gefährdet

Grindel zum Schenkelbrand

Kreis Rotenburg. „Mit dem neuen Tierschutzgesetz hat die CDU den Tierschutz in Deutschland ebenso wie die Pferdezucht in Niedersachsen erheblich gestärkt.“ So fasste der heimische Bundestagsabgeordnete der Union, Reinhard Grindel, den entsprechenden Parlamentsbeschluss zum neuen Tierschutzgesetz zusammen. Ursprünglich war vom Bundeslandwirtschaftsministerium geplant worden, auf den Schenkelbrand für Pferde grundsätzlich zu verzichten. Damit wäre das prägende Markenzeichen der Hannoveraner Zucht in Niedersachsen weggefallen.
Grindel: „Es ist gerade dem Einsatz der niedersächsischen CDU-Abgeordneten zu verdanken, dass der Schenkelbrand für Pferde grundsätzlich erhalten bleibt. Ab 2018 soll er unter einer lokalen Betäubung stattfinden, die vom Halter selbst durchgeführt werden kann.“ Der Schenkelbrand sei ein wichtiges Kulturgut und für die deutsche Pferdezucht von elementarer Bedeutung. Das Markenzeichen der Hannoveraner Zucht bleibe damit als wichtiges Marketinginstrument bestehen.

Ferkelkastration ab 2018 nicht ohne Betäubung

Grindel weist außerdem darauf hin, dass auch das Schutzniveau für die betäubungslose Ferkelkastration erheblich angehoben worden ist. Diese werde nur noch bis Ende 2018 zugelassen. „Für die Schweinezüchter darf die Kastration nicht mit unzumutbarem Aufwand verbunden sein. Daher investiert das Bundeslandwirtschaftsministerium in vielfältige Forschungsprojekte, um bis spätestens 2016 eine praxistaugliche Lösung zu finden“, erläuterte der CDU-Bundestagsabgeordnete die nun beschlossene Vorgehensweise.
Grindel verwahrte sich in dem Schreiben gegen die populistischen Versuche von SPD und Grünen, bestimmte Haltungssysteme in der Landwirtschaft gegeneinander auszuspielen. Die großen Exporterfolge seien ein Beweis für die hohe Qualität. Grindel weiter: „Unsere Landwirte und Tierhalter haben ein großes Interesse daran, dass es ihren Tieren gut geht. Durch Einbeziehung neuer technischer Möglichkeiten bieten die Änderungen einen modernen Tierschutz auf der Höhe der Zeit.“


Reinhard Grindel MdB beim Zuchtbetrieb Conrad Hogrefe in Eickeloh

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