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Verdener Aller Zeitung vom 23.09.06

Heisenhof: Schreiben an Botschafter

Landkreis. Der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel hat sich wegen der Zukunft des Heisenhofes an den britischen Botschafter in Berlin, Sir Peter James Torry, gewandt. Nach Presseberichten ist die Eigentümerin des Heisenhofes, die in Großbritannien registrierte Wilhelm-Tietjen-Stiftung, erloschen, weil sie ihren Berichtspflichten nach britischem Recht nicht nachgekommen ist. Grindel: "Ein Erlöschen der Stiftung ist vielleicht eine Möglichkeit, den Heisenhof als Zentrum rechtsextremen Gedankengutes zu verhindern." Der Abgeordnete will durch sein Schreiben an den Botschafter in Erfahrung bringen, welche Konsequenzen die Maßnahme der britischen Behörden für die Eigentumsverhältnisse am Heisenhof habe, um die Dörverdener bei ihrem Engagement zu unterstützen.
"Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass der Heisenhof durch die Vorgänge in London nun einfach der britischen Krone zufällt, wie es in Dörverden teilweise zu hören war", so Grindel. Trotzdem erhofft sich der CDU-Bundestagsabgeordnete, dass die Antwort des Botschafters ganz konkrete Ansatzpunkte für die Bemühungen bieten werde, den Heisenhof wieder zu einer Einrichtung zu machen, auf die Dörverden stolz sein könne. Eines sei aber laut Grindel ganz sicher: "Die Neuigkeit aus London ist ganz bestimmt keine schlechte Nachricht für die vielen, die den Heisenhof nicht als Ausgangspunkt für Extremismus in Niedersachsen erleben wollen."

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