Einbindung 1. Bild Einbindung 2. Bild Einbindung 3. Bild Einbindung 4. Bild Einbindung 5. Bild Einbindung 6. Bild
  • Schrift vergrößern
  • Schrift vergrößern
  • Standard wiederherstellen
  • Schrift verkleinern
  • Schrift verkleinern
 
Sie sind hier: Presse

Presse


zurück

Walsroder Zeitung vom 13.03.13

Reinhard Grindel: „Polizei effizient einsetzen“

Privatfirmen sollen Schwerlasttransporte begleiten / Kritik an Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamten

Walsrode. „Durch einen effizienteren Einsatz von Polizeibeamten und durch Präsenz in der Fläche steigt das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung. Gleichzeitig muss der Fahndungsdruck auf Kriminelle gerade auch auf den Autobahnen A 7 und A 27 erhöht werden.“ Zu diesem Ergebnis kam der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel nach einem Gespräch mit dem Leiter des Polizeikommissariats Walsrode Wolfgang Börner und Heidekreis-Polizeidirektor Stefan Sengel. Als Beispiel für die Effizienzsteigerung führten sie die polizeiliche Absicherung von Schwerlastverkehren an, die gerade nachts unnötig Einsatzkräfte binde.
Grindel will nun Kontakt zum Landesinnenminister Boris Pistorius aufnehmen, um die innenpolitischen Interessen von Bund und Land abzustimmen. „Wir brauchen wegen grenzüberschreitender Kriminalität und illegaler Einwanderung mehr Verfolgungsdruck auf der Autobahn“, sagte der CDU-Abgeordnete.
Sengel und Börner erörterten mit Grindel auch die wachsende Zahl von Wohnungseinbrüchen. Soziale Netzwerke wie Facebook hätten eine zunehmende Bedeutung, weil Kriminelle dort vermehrt auf der Suche nach Hinweisen auf interessante Beute und verreiste Bürger sind, die mit diesen Informationen zu unachtsam umgingen. „Gerade junge Leute sollten in den kommenden Wochen darauf achten, sich nicht bei Facebook in den Urlaub zu verabschieden“, mahnte Grindel.
Der CDU-Innenpolitiker kritisierte die im rot-grünen Koalitionsvertrag vorgesehene Einführung der Kennzeichnungspflicht für Polizisten als völlig unangebrachtes Misstrauen gegenüber den Polizeibeamten, denen damit unterstellt werde, dass sie zum Rechtsbruch bereit seien. „Einsatzführer sind bei Großeinsätzen bereits heute selbstverständlich zu identifizieren“, erklärte Stefan Sengel. Jegliche Verunsicherung der Familien der an Großeinsätzen beteiligten Beamten müsse vermieden werden, sagte Grindel.


Polizeiarbeit im Heidekreis:
Reinhard Grindel (2. v. re.) besuchte die Polizeiinspektion Walsrode.

zurück


CDU Deutschland CDU/CSU Fraktion Deutschland CDU Niedersachsen CDU Fraktion Niedersachsen
CDU Kreisverband Rotenburg / Wümme CDU Kreisverband Heidekreis  
Heiner Ehlen Mechthild Ross-Luttmann Gudrun Pieper Lutz Winkelmann
Newsletter CDU.TV CDU-Mitgliedernetz  
© Reinhard Grindel MdB