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Oberbergische Volkszeitung vom 11.03.13

Verleihung

CDU-Bürgerpreis geht an Rainer Förster

von Anja Maria Dohrmann

Rainer Förster hat die Jury davon überzeugt, dass er sein Ehrenamt ernst nimmt und sich seit Jahrzehnten mit viel Herzblut vor allem für Kinder und Jugendliche in der Sportszene seiner Heimatgemeinde engagiert.

Nümbrecht. „Kabinenschweiß spürst Du nicht auf Facebook“, findet Reinhard Grindel (MdB), Obmann der CDU/CSU Bundestagsfraktion im Innenausschuss und darüber hinaus dem Sport sehr verbunden. Mit diesem Satz traf der Gastredner aus Niedersachsen exakt den Puls der Zeit, als er in seiner Festrede anlässlich der Verleihung des Bürgerpreises der CDU Nümbrecht verbal den Weg ebnete, um den diesjährigen Preisträger zu würdigen: Rainer Förster hatte die Jury davon überzeugt, dass er sein Ehrenamt ernst nimmt und sich seit Jahrzehnten mit viel Herzblut vor allem für Kinder und Jugendliche in der Sportszene seiner Heimatgemeinde engagiert.
Mit acht Jahren war Förster als kleiner Junge einst selbst zum Fußball gekommen, sei damals vom Trainer Gerd Detloff einfühlsam geformt und geprägt worden, erzählt er noch heute begeistert von den Anfängen seiner Sportlerkarriere. Solchen Menschen habe es der Verein SSV Homburg-Bröl zu verdanken, dass sich der Nachwuchs wohlfühle und erfolgreich sei, gibt Förster das Lob und die Anerkennung, die ihm an diesem Abend zu Teil wurden, weiter an „solch starke Charaktere“.
Dass auch er maßgeblich daran beteiligt war, dass der SSV in den vergangenen Jahrzehnten zu einem höchst erfolgreichen Verein heranwuchs, blieb der Jury jedoch nicht verborgen. Und daher war es der dreifache Vater Rainer Förster, der an diesem Abend das Preisgeld von 500 Euro sowie eine Statue des Nümbrechter Künstlers Franz Bulla entgegennehmen durfte.
Klaus-Peter Flosbach (MdB) hatte dem Publikum vorab in seiner Laudatio einen Überblick verschafft, wie intensiv sich das Wirken Försters für den Verein im wahrsten Sinne des Wortes ausgezahlt hatte: Nicht nur, dass der Sparkassenmitarbeiter 15 Jahre lang die finanziellen Geschicke des SSV lenkte, vor 17 Jahren übernahm Förster außerdem das Amt des Bambini-Trainers, nachdem er selbst viele Jahre nicht mehr aktiv auf dem Platz gestanden hatte. Die kleinen Fußballer begleitete er bis zur C-Jugend und wurde dann Jugendleiter für sieben Jugendmannschaften.
Die Gesellschaft wäre um ein vielfaches ärmer ohne das Engagement der vielen Ehrenamtler bundesweit, hatte MdB Grindel zuvor erklärt. Menschen wie Rainer Förster seien es, an die sich die Menschen auch Jahre später lebhaft erinnern würden: „Ich kann mich sehr genau an meinen Fußballtrainer von damals erinnern, an meine Grundschullehrerin etwas weniger.“
Es war ein Abend, der den Menschen Mut machen, sie für das Ehrenamt begeistern sollte. Nicht zuletzt dank einer herzlichen Moderation durch Mark Rohsiepe, den Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbandes Nümbrecht, sowie den musikalischen Beiträgen des Oberwiehler Sängerquartetts, war es auch ein gastfreundlicher und unterhaltsamer Abend, der den Gästen noch lange in Erinnerung bleiben wird.


Verdiente Feuerwehr-Jubilare wurden im Rahmen der Jahresdienstbesprechung geehrt.

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