Einbindung 1. Bild Einbindung 2. Bild Einbindung 3. Bild Einbindung 4. Bild Einbindung 5. Bild Einbindung 6. Bild
  • Schrift vergrößern
  • Schrift vergrößern
  • Standard wiederherstellen
  • Schrift verkleinern
  • Schrift verkleinern
 
Sie sind hier: Presse

Presse


zurück

Böhme-Zeitung vom 05.04.13

Grindel sieht Erfolg für Feuerwehrleute der Bundeswehr

bz Munster/Berlin. Die zukünftige Besoldung der Feuerwehrleute der Bundeswehr hatte nicht nur am Standort Munster für Unruhe gesorgt. Die wöchentliche Arbeitszeit von Feuerwehren in ganz Deutschland beträgt wegen der hohen Anteile an Bereitschaftsdiensten und besonderer dienstlicher Erfordernisse 48 Stunden. Bei der Feuerwehr der Bundeswehr wurde gleichwohl bisher ab der 42. Stunde eine Mehrarbeitsvergütung bezahlt.
Dies hatte der Bundesrechnungshof mehrfach massiv beanstandet. Im Bundesbesoldungsgesetz sollte jetzt festgeschrieben werden, dass es Mehrarbeitsvergütungen erst ab der 48. Stunde gibt. Die Standesorganisation der Feuerwehrleute der Bundeswehr hatte dies kritisiert, weil Einkommenseinbußen von gut 500 Euro zu beklagen gewesen wären.
Der hiesige CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel, der Obmann seiner Fraktion im Innenausschuss des Bundestages ist, hat jetzt in Verhandlungen mit dem Bundesinnen- und dem Bundesverteidigungsministerium erreicht, dass es bis 2017 eine Übergangsregelung gibt.
Für alle Feuerwehrleute mit einer regelmäßigen Wochenarbeitszeit von 48 Stunden soll künftig ein Sockelbetrag eingeführt werden. Für Feuerwehrleute , die bis zu 54 Wochenstunden arbeiten wollen („Opt-Out-Beamte“), ist außerdem die Zahlung einer Zulage für längere Bereitschaftsdienste zwischen 10 und 24 Stunden geplant.
Insgesamt wird damit nach Ansicht von Grindel die Einkommenseinbuße nahezu ausgeglichen. „Gerade die Feuerwehrleute bei der Bundeswehr in Munster haben durch den Umgang mit Munition und Kampfstoffen, eine kurzfristige Dienstplangestaltung und ein bundesweites Versetzungsrisiko besonders fordernde Arbeitsbedingungen. Deswegen durfte es keinen Kahlschlag bei der Besoldung geben.“


zurück


CDU Deutschland CDU/CSU Fraktion Deutschland CDU Niedersachsen CDU Fraktion Niedersachsen
CDU Kreisverband Rotenburg / Wümme CDU Kreisverband Heidekreis  
Heiner Ehlen Mechthild Ross-Luttmann Gudrun Pieper Lutz Winkelmann
Newsletter CDU.TV CDU-Mitgliedernetz  
© Reinhard Grindel MdB