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Pressemitteilung vom 21.10.08

Grindel: Munster ist gut aufgestellt

CDU-Abgeordneter auf Herbsttour / Zusätzlicher Wohnraum für pendelnde Soldaten / Bundesprogramme kommen vor Ort an

„Ich habe Munster ausgesprochen innovativ und kreativ erlebt. Die Stadt ist gut aufgestellt.“ So fasste der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel seine Eindrücke nach einem dreizehnstündigen Besuchsprogramm zusammen. Der Parlamentarier wurde dabei von Bürgermeister Adolf Köthe und Munsters CDU-Chef Gerd Engel begleitet.
Die Leiterin des Katholischen Kindergartens St. Michael, Christine Hiller, berichtete Grindel über die neue Krippe für 12 Kinder, die von drei Erziehern betreut werden. Insgesamt sind täglich von 6.45 Uhr bis 17.15 Uhr 160 Kinder in der Einrichtung. Der CDU-Abgeordnete begrüßte die sehr flexiblen Betreuungszeiten, auf die viele Familien bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf angewiesen seien. Die frühkindliche Erziehung habe gerade für Kinder mit Migrationshintergrund große Bedeutung, wenn es um die Verbesserung der Sprachkompetenz gehe. Grindel versprach zu prüfen, inwieweit der St. Michael-Kindergarten auch vom neuen Kinderförderungsgesetz des Bundes profitieren könne.
Bei der Frank Abels Consulting beeindruckten Grindel vor allem Innovationen für die Automobilindustrie. So haben die Mitarbeiter servomotorische Anhängerkupplungen für Porsche, BMW, VW und Audi entwickelt. Das sind elektrische Anhängerkupplungen, die nach Gebrauch unter dem Fahrzeug verschwinden und damit die Optik nicht stören. Firmenchef Frank Abels meinte nicht ohne Stolz: „Wir in Munster sind die Ideenschmiede für die Großen.“
Bei der Unternehmensgruppe Volker Meyer in Breloh erfuhr der CDU-Abgeordnete, dass Programme des Bundes vor Ort ankommen. So profitiert die Sparte Fenster und Türen nach den Worten von Volker Meyer sehr vom CO2-Gebäudesanierungsprogramm. Intensiv sprachen Grindel und Meyer über das Problem der Wohnunterkünfte für Soldaten, die zu ihren Familien pendeln und kleine Wohnungen in Munster suchen. Meyer erklärte sich bereit, über die bereits existierenden 1-2-Zimmer-Wohnungen für rund 100 Soldaten hinaus, weiteren Wohnraum zu schaffen. Das gilt auch für die Unterbringung von Übungsteilnehmern für einige Tage. Grindel und Bürgermeister Köthe wollen sich dafür einsetzen, dass die Bundeswehr jetzt kurzfristig den genauen Bedarf ermittelt.
Nach einem ausführlichen Besuch des Deutschen Panzermuseums traf sich der CDU-Abgeordnete am Ende zu einem Gespräch mit verschiedenen Landwirten über aktuelle agrarpolitische Themen.


Reinhard Grindel im Katholischen Kindergarten St. Michael mit Leiterin Christine Hiller

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