Presse


Heide Kurier vom 02.11.08

33.000 Euro für Ausstellung

Reinhard Grindel auf Springhornhof Neuenkirchen

Neuenkirchen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel hat jetzt im Rahmen seiner Herbsttour den Springhornhof in Neuenkirchen besucht. Stiftungschef Klaus D. Forstmann und die künstlerische Leiterin, Bettina von Dziernbowski, informierten ihn dabei über künftige Projekte.
Grindel, der Mitglied des Bundestagsausschuss für Kultur und Medien ist, betonte, er wolle sich für eine Unterstützung der Ausstellung "Landschaft 2.0" durch den Bund einsetzen, die im kommenden Jahr geplant sei. Der Christdemokrat bezeichnete den Springhornhof als unverzichtbaren Beitrag zum kulturellen Leben in der Lüneburger Heide und zur Förderung junger Künstler.
Inzwischen konnte Grindels Wahlkreisbüro Positives vermelden: Die Kulturstiftung des Bundes habe die für "Landschaft 2.0" beantragten 33.000 Euro an den Springhornhof in voller Höhe bewilligt.
Beim Besuch des Feuerwehrgerätehauses fragte Ortsbrandmeister Gerd Lepsien den Abgeordneten nach der Zukunft der Feuerschutzsteuer, die nach dem Willen der Föderalismuskommission aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung künftig vom Bund erhoben werden soll. Grindel berichtete, es sei parteiübergreifender Konsens, dass die Einnahmeausfälle der Länder in Höhe von 320 Millionen Euro jährlich vom Bund ersetzt würden. Die Länder sollen die entsprechenden Beiträge dann an die Kommunen weitergeben. Ein Nachteil für die Kommunen und die örtlichen Feuerwehren ergebe sich nicht. Die gemeinsame Erhebung von Feuerschutzsteuer und Versicherungssteuer sei aber ein Beitrag zur Entbürokratisierung.


Besuch auf dem Neuenkirchener Springhornhof: Bürgermeister Dieter Leinecker, Bettina von Dziembowski, Reinhard Grindel und Klaus Dieter Forstmann (v.l.).

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