Presse


Rotenburger Kreiszeitung vom 27.08.10

Hochtechnologie „Made in Vissel“

Bundestagsabgeordneter Grindel auf Sommertour / Besuch bei Firma Fasek

VISSELHÖVEDE. Zum Abschluss der Sommertour des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel gab es dann noch eine Premiere: Erstmals schlossen sich auch SPD-Vertreter einem Termin im Rahmen seines Besuchstages in Visselhövede an. Neben führenden CDU-Kommunalpolitikern hatte sich auch Bürgermeisterin Franka Strehse beim Leitungs- und Anlagenbauer Fasek im Gewerbepark eingefunden.
Prokurist Jens Peter Stroemer informierte über die Entwicklung von aufwändigen technischen Vorrichtungen vor allem für Gasleitungen, die etwa in Russland Temperaturen von plus 30 bis minus 60 Grad aushalten müssen. „Das ist Hochtechnologie Made in Vissel. Die Fasek-Niederlassung ist ein Beleg dafür, dass auch im ländlichen Raum hochwertige Ingenieurleistungen vollbracht werden, die internationale Konkurrenz nicht fürchten müssen“, lobte Reinhard Grindel. Fasek hat einen Exportanteil von 90 Prozent und verfügt über eine gute Auftragslage. Deshalb soll – so berichtete Stroemer – eine neue Werkhalle von 1000 Quadratmeter entstehen.
Anschließend wurden die CDU-Politiker von Matthias Gutermann über das Kompetenzzentrum für Gesundheit, Pflege und Wohnen unterrichtet, das in historischen Gebäuden direkt bei der Alten Apotheke entstehen soll. „Wir verfolgen ein innovatives Konzept mit einer Seniorentagespflegestelle speziell für Demenzkranke, einer spezialisierten Arztpraxis und barrierefreien Wohnungen, in denen auch betreutes Wohnen angeboten werden soll“, berichtete Gutermann. In diesem Zusammenhang sprachen sich Heinrich-Wilhelm Hitz und Astrid Kirmeß dafür aus, den Gedanken eines Seniorenbeirats in Visselhövede wieder aufzugreifen, der sich auch um eine bessere Koordination der Angebote für Senioren kümmern könnte.
Abschließend wurde die CDU-Delegation von Firmenchef Heinz-Wilhelm Hoyer im neuen „Hoyer-Treff“ begrüßt.


Fasek-Prokurist Jens-Peter Stroemer (links) führte die Delegation um Reinhard Grindel durch das Unternehmen.

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