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Verdener-Aller-Zeitung vom 03.11.06

Protestbriefe sind "zum Teil gefälscht"

Grindel kritisiert private Krankenkassen

Landkreis. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel hat die von Privatkrankenkassen gesteuerten Aktionen mit teilweise gefälschten Protestbriefen gegen die Gesundheitsreform kritisiert. Weil es auch bei Briefen an ihn merkwürdige Auffälligkeiten gegeben habe, seien durch sein Büro stichprobenartige Recherchen unternommen worden. Grindel: „Die meisten Briefe, die mich erreicht haben, stammen ganz offenbar nicht von Versicherten selbst, sondern von Mitarbeitern von Versicherungen. In mehreren Fällen sind von Versicherungsvertretern vorformulierte Briefe den Versicherten zur Unterschrift vorgelegt worden. In einem Fall hat eine Versicherte meinem Büro erklärt, sie habe sich überrumpelt gefühlt.“ Diese fragwürdige Protestaktion sei kein guter Stil. „Wer gute Argumente hat, braucht nicht mit solchen Mitteln zu arbeiten“, betont Grindel.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete bezeichnete die Proteste der Privatkrankenkassen gegen die Union als völlig unberechtigt. „Ohne die CDU/CSU würde es die Privatkassen als Vollversicherung nicht mehr geben. Die Versicherten sollten die Verbesserungen der Gesundheitsreform in Bezug auf Transparenz und Wahlfreiheit nutzen und die Leistungsbedingungen der Kassen intensiv vergleichen, empfiehlt der Parlamentarier.

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