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Persönlich / Private Vita

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Private Vita

 

19.09.1961 geboren in Hamburg

verheiratet mit Wenke Wiebe-Grindel,
zwei Kinder, Enno und Gustav

 

 

Berufliche Vita

1988 1. Juristisches Staatsexamen (Prädikat)
1988-1989 Redakteur für Landespolitik Radio-Schleswig-Holstein (RSH)
1989-1991 Bonner Korrespondent für RSH und Neue Osnabrücker Zeitung
1991-1992 Redakteur SAT.1-Studio Bonn
1992-1997 Leitender Redakteur ZDF-Studio Bonn
1997-1999 Leiter ZDF-Studio Berlin
1999-2002 Leiter ZDF-Studio Brüssel
Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung
Träger des Journalistenpreises des Deutschen Bundestages (1995)

 

Reinhard Grindel persönlich

Ich lebe mit meiner Frau Wenke und unserem im November 2009 geborenen Sohn Gustav in Rotenburg. Meine Mutter ist hier aufgewachsen, mein Großvater hat in der Mittelschule in Rotenburg Mathematik unterrichtet. Es bedeutet mir viel, die Region im Deutschen Bundestag zu vertreten, aus der meine Familie stammt. Ich habe in Hamburg mein Abitur gemacht und dort Jura studiert. Mein Studium habe ich mir u.a. als studentische Hilfskraft im Anwaltsbüro des späteren Hamburger Bürgermeisters Ole von Beust verdient. Für mich war es wichtig, Rechtswissenschaft nicht nur theoretisch zu lernen, sondern auch praktische Einblicke zu erhalten. Seit über 30 Jahren bin ich CDU-Mitglied. In die Partei bin ich vor allem deshalb eingetreten, weil ich gegen die Schulpolitik des damaligen SPD-Senats in Hamburg gekämpft habe. Politik war immer meine Leidenschaft. Ich wollte mich aber unabhängiger als nur in einer Partei mit politischen Fragen beschäftigen. Deshalb habe ich schon während meines Studiums als freier Journalist gearbeitet und ging nach dem Studium im Sommer 1988 zu Radio Schleswig-Holstein nach Kiel. 1989, kurz vor der Maueröffnung, wurde ich Korrespondent in Bonn. Später, als Leiter der ZDF-Studios in Berlin und Brüssel, konnte ich intensive Einblicke in die Politik gewinnen – von außen. Seit 2002 bin ich nun als Bundestagsabgeordneter mittendrin. Es hat mich sehr gefreut, dass ich schon in meiner ersten Legislaturperiode einiges mitgestalten konnte. Zum Beispiel beim Zuwanderungsgesetz oder beim Visa-Untersuchungsausschuss.

Jetzt als Mitglied einer Regierungsfraktion und Obmann der CDU/CSU im Innenausschuss kann ich inhaltlich auf die Gesetzgebung und die Politik der Bundesregierung viel stärkeren Einfluss nehmen. Ich habe mich intensiv mit Fragen der Integration befasst und am „Nationalen Integrationsplan“ mitgearbeitet. Im Bereich der Inneren Sicherheit war ich zuletzt Berichterstatter für das neue Gesetz über die Visa-Warndatei und die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte auf den Arbeitsmarkt. Seit 2005 bin ich ebenso Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien, in dem ich meine berufliche Erfahrung einbringen kann. In dieser Legislaturperiode gehöre ich darüber hinaus dem Sportausschuss an. Mein politischer Schwerpunkt liegt aber in der Wahlkreisarbeit. Nicht nur auf meinen Sommertouren, in die ich die Erfahrungen aus der ehrenamtlichen Arbeit einfließen lassen kann, halte ich intensiven Kontakt zu den Menschen aus meiner Region, die ich im Parlament vertreten darf.

In der wenigen Freizeit steht neben meiner Familie der Fußball im Mittelpunkt. Früher habe ich selbst beim SC Victoria Hamburg gespielt und bin ab und zu noch bei „Prominentenspielen“ am Ball. Heute engagiere ich mich im Rotenburger Sportverein und bin gerne auf den Plätzen der Vereine vor Ort unterwegs. Seit Oktober 2011 bin ich 1. Vize-Präsident des Niedersächsischen Fußballverbandes. Im DFB gehöre ich den Kommissionen für Steuern und Abgaben und für Nachhaltigkeit an. Seit Anfang 2011 bin ich Anti-Korruptionsbeauftragter des DFB. Ebenso arbeite ich im Kuratorium der Robert-Enke-Stiftung mit. Mein Lieblingsfilm ist das „Wunder von Bern“, aber weniger weil es ein Fußballfilm ist, sondern mehr eine wunderbare Vater-Sohn-Geschichte. Mein aktuelles Lieblingsspiel ist das Fußball-Managerspiel „Comunio“, in dem ich mir mit meinem 19-jährigen Sohn Enno, der bei Bonn lebt, einen heißen Wettbewerb liefere. Wenn ich mal Entspannung brauche, fahre ich mit meiner Familie gerne auf die Insel Föhr. Aber eigentlich fühle ich mich zu Hause am wohlsten.

 

 

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© Reinhard Grindel MdB