Einbindung 1. Bild Einbindung 2. Bild Einbindung 3. Bild Einbindung 4. Bild Einbindung 5. Bild Einbindung 6. Bild
  • Schrift vergrößern
  • Schrift vergrößern
  • Standard wiederherstellen
  • Schrift verkleinern
  • Schrift verkleinern
 
Sie sind hier: Presse

Presse


zurück

Walsroder Zeitung vom 28.05.14

Reinhard Grindel empfängt Fluthelfer

Feuerwehrleute aus dem Heidekreis als Dankeschön drei Tage zu Besuch in Berlin

Walsrode. Mit Wasser hatten sie diesmal nur bei der Bootsfahrt zu tun – dabei war ihr Einsatz gegen die Fluten der Flüsse in Nord- und Ostdeutschland während des Hochwassers im Juni 2013 der Grund für ihren Besuch in Berlin: Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel kamen jetzt rund 50 Mitglieder der Feuerwehren des Heidekreises zu einem dreitägigen Besuch in die Bundeshauptstadt.
„Der Besuch in Berlin ist ein Dankeschön an die Männer und Frauen unserer Feuerwehren, die während des Hochwassers im vergangenen Jahr Tag und Nacht im Einsatz waren, um Hab und Gut und häufig auch Menschenleben zu schützen – und das weit über Niedersachsen hinaus“, lobte Grindel. Der Bundestagsabgeordnete würdigte mit der Einladung den ehrenamtlichen Einsatz der Feuerwehrleute.
Gleich zu Beginn der Reise stand ein Höhepunkt auf dem Programm: Die Gruppe aus dem Heidekreis stattete der Feuerwache Charlottenburg- Nord einen Besuch ab. Neben der „normalen“ Feuerwehr, die bei Brandeinsätzen und kleineren technischen Hilfeleistungen tätig wird, ist dort auch der sogenannte Technische Dienst 1 stationiert. Dort arbeiten speziell ausgebildete Feuerwehrleute, die bei größeren technischen Hilfeleistungen, schweren Verkehrsunfällen aber auch Badeunfällen alarmiert werden. Dafür stehen ihnen spezielle Fahrzeuge und Ausrüstung zur Verfügung.
In der Bundeshauptstadt sind insgesamt 3000 Berufsfeuerwehrleute tätig, die durch 1500 Ehrenamtliche unterstützt werden. „Ohne die Freiwilligen geht in Berlin nichts“, so ein Berufsfeuerwehrmann.
Aber auch das politische Berlin kam nicht zu kurz: Außer dem Besuch im Bundestag war die Gruppe zu einem Gespräch ins Bundesinnenministerium geladen. Dort hatten die Feuerwehrleute die Möglichkeit, sich mit einem sehr erfahrenen Beamten zum Thema Brand- und Katastrophenschutz fachlich und auch inhaltlich auszutauschen.
Neben dem Besuch der Stasi- Gedenkstätte Hohenschönhausen und des Denkmals für die ermordeten Juden Europas, traf sich die Reisegruppe auch zum Gespräch mit Grindel in der Vertretung des Landes Niedersachsen in Berlin. Nicht nur die Rückschau auf das Hochwasser 2013 stand dort auf der Tagesordnung, sondern auch der aktuelle Wasserstand in der Bundespolitik.
Ob Rente mit 63, Katastrophenschutzfahrzeuge des Bundes oder Fracking zur Gasgewinnung – das Gespräch mit Grindel deckte eine große Bandbreite des Arbeitsalltags eines Abgeordneten in Berlin ab.


Reise als Dankeschön: Der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel mit seinen Besuchern in der Landesvertretung Niedersachsen.

zurück


CDU Deutschland CDU/CSU Fraktion Deutschland CDU Niedersachsen CDU Fraktion Niedersachsen
CDU Kreisverband Rotenburg / Wümme CDU Kreisverband Heidekreis  
Heiner Ehlen Mechthild Ross-Luttmann Gudrun Pieper Lutz Winkelmann
Newsletter CDU.TV CDU-Mitgliedernetz  
© Reinhard Grindel MdB