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Heidekurier vom 15.02.15

Gewerbliche Nutzung prüfen

Grindel und Thorey sprechen über Camp Oerbke

Bad Fallingbostel. Der CDU-Bundestags­abgeordnete Reinhard Grindel und Bürger­meisterin Karin Thorey haben über die Entwicklungs­möglich­keiten von Bad Fallling­bostel nach dem Abzug der britischen Truppen gesprochen. In diesem Zusammen­hang unterrichtete Grindel die Bürger­meisterin, dass der Bund bereit ist, eine gewerbliche Nutzung von Flächen zwischen der A7 und dem Camp Oerbke zu prüfen, sofern dies mit einer uneingeschränkten Nutzung des Truppenübungsplatzes Bergen in Einklang gebracht werden könne.
Entsprechende Zusicherungen habe Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen erst jüngst wieder gemacht. „Der Landkreis hat dem Verteidigungsministerium vor drei Wochen Flächen benannt, die aus seiner Sicht für eine Gewerbenutzung in Frage kommen“, sagte Grindel. „Die britischen Liegenschaften werden dagegen aller Voraussicht nach vollständig vom Bund übernommen.“ Hintergrund dafür sind Probleme mit dem Lärmschutz, die bei einer möglichen Privatisierung des Geländes den Übungsbetrieb einschränken könnten. Insofern sind die Konversionsmaßnahmen des Bundes für Bad Fallingbostel auch eingeschränkt. Grindel: „Der Klassiker bei den Konversionsmaßnahmen ist die günstige Abgabe von Bundesliegenschaften an die jeweilige Kommune, um daraus gewerbliche und zivile Nutzungen zu entwickeln. Dies ist in Bad Fallingbostel leider nahezu ausgeschlossen.“
Ferner erläuterte der CDU-Politiker bei seinem Besuch im Rathaus die Fördermöglichkeiten des Programms „Stadtumbau West“, mit denen der Rückbau und die Modernisierung von Wohnungen finanziert werden kann. „Dabei braucht die Stadt aber die Unterstützung der rot-grünen Landesregierung, die sich leider im Augenblick auf die Förderung von Liegenschaften im Südosten des Landes konzentriert“, merkte Grindel an. Der CDU-Abgeordnete bot Bürgermeisterin Thorey an, sich für einen Besuch des Vorstandsvorsitzenden der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Jürgen Gehb, in Bad Fallingbostel einzusetzen, um mit ihm direkt insbesondere über die weitere Entwicklung und Nutzung des Wohnungsbestandes zu sprechen, die von der BImA auch nur gemietet wurden und sich weitgehend in privatem Eigentum befinden.
Bürgermeisterin Karin Thorey bat Grindel darüber hinaus um Unterstützung bei der Beteiligung der Stadt Bad Fallingbostel am Programm Innovative Stadt, das vom Bundesbildungsministerium aufgelegt worden ist.


Bürgermeisterin Karin Thorey und der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel sprachen in Bad Fallingbostel über Entwicklungsmöglichkeiten nach dem Abzug der britischen Truppen.

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