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Böhme-Zeitung vom 24.03.15

Grindel: Amerikalinie immer mit Lärmschutz

CDU-Bundestagsabgeordneter erhält Antwort

bz Heidekreis. „Die Deutsche Bahn AG sieht bei allen Varianten eines Ausbaus der Amerikalinie zwischen Langwedel und Uelzen einen umfassenden Lärmschutz für betroffene Anwohner vor.“ Diese grundsätzlich erfreuliche Antwort erhielt jetzt der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel von der Deutschen Bahn AG. Grindel hatte sich in einem Schreiben an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube, gewandt und um Auskunft zu den Plänen für einen Ausbau der Amerikalinie gebeten.
Nach den Worten des Abgeordneten ist die Elektrifizierung der gesamten Strecke der entscheidende Punkt in Sachen Lärmschutz. Grindel: „Anwohner haben dann einen gesetzlichen Anspruch auf aktiven oder passiven Lärmschutz, wenn sich durch den Ausbau einer Eisenbahnstrecke eine wesentliche Veränderung ergibt. Davon geht das Bundes-Immissionsschutzgesetz immer dann aus, wenn eine Elektrifizierung der Strecke vorgenommen werden soll. Dieses ist bei allen möglichen Ausbauvarianten der Fall.“ Ob die DB AG für aktiven (Lärmschutzwände) oder passiven (lärmreduzierende Fensterverglasungen) Lärmschutz sorgen muss, hänge von den auf den einzelnen Streckenabschnitten zu ermittelnden Lärmimmissionswerten ab. Wie die Deutsche Bahn AG ferner mitteilte, seien bei allen Machbarkeitsstudien stets entsprechende Lärmschutzmaßnahmen vorgesehen.
Grindel verwies gleichwohl darauf, dass mit einem Ausbau der Amerikalinie zwischen Langwedel und Uelzen auf absehbare Zeit nicht zu rechnen sei. „Priorität im Rahmen des Hafenhinterlandprogramms hat zunächst die Ertüchtigung des Streckenabschnitts Uelzen– Stendal“, so Grindel. Allerdings könnte der Ausbau der Amerikalinie ein wichtiges Element in einem Alternativkonzept zur alten Y-Trasse sein. Sinn mache der Ausbau der Amerikalinie vor allem dann, wenn die Umschlagzahlen in Bremerhaven und Wilhelmshaven deutlich ansteigen sollten. Die Elektrifizierung der Strecke sei auch dann vorgesehen, wenn es in Höhe von Soltau zu einer Südumfahrung des innerstädtischen Bereichs kommen sollte.


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