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Rotenburger Kreiszeitung vom 10.07.15

Grindel für Meisterbrief

CDU-Bundestagsabgeordneter spricht mit Handwerkergemeinschaft Scheeßel

Westervesede. Der von der EU kritisch gesehene Meisterbrief muss aus Sicht von Reinhard Grindel unbedingt bleiben. „Deutschland wird sich den Versuchen der EU-Kommission widersetzen, dieses wichtige Qualitätssiegel des deutschen Handwerks abzuschaffen“, versicherte der heimische Bundestagsabgeordnete (CDU) während eines Treffens mit der Handwerkergemeinschaft Scheeßel in Westervesede.

Auf dem Gelände der Tischlerei Stefan Perschon waren viele Handwerker mit dem Abgeordneten zusammengetroffen, um über Fragen der Ausbildung im Handwerk aber auch aktuelle Themen, wie die Lage in Griechenland, zu sprechen. Grindel lobte die große Ausbildungsbereitschaft des hiesigen Handwerks.
Auf den Punkt brachte Gastgeber Perschon die Stimmungslage vieler örtlicher Berufskollegen, als er erklärte: „Angesichts des Fachkräftemangels ist es für uns im ländlichen Raum zwingend nötig, uns unserem Nachwuchs selbst auszubilden.“ So ließen sich die jeweiligen Firmenphilosophien auch schon im frühen Stadium des Berufslebens vermitteln.
In den Gesprächen erfuhr der Bundespolitiker, dass neben der beruflichen Qualifikation auch soziale Kompetenz, wie das Auftreten beim Kunden, immer wichtiger werde.
Die Handwerker berichteten, dass der niedrige Zinssatz infolge der Griechenlandkrise und dem Verhalten der Europäischen Zentralbank zwar für Sparer bedauerlich sei, im Handwerk aber wie ein Konjunkturprogramm wirke. Viele Kunden würden jetzt in Grundeigentum investieren, hier vor allem in Sanierungen und Erweiterungsmaßnahmen.
Vom öffentlichen Auftraggeber wünschen sich die Handwerker aus der Gemeinde Scheeßel, bei Ausschreibungen die rechtlichen Möglichkeiten zu nutzen und die Vergabe an Billiganbieter zu verhindern. Grindel wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass man bis zu einem Auftragsvolumen von einer Million Euro eine beschränkte Ausschreibung machen dürfe und damit gezielt das heimische Handwerk fördern könne.

07.07.2015
Die Handwerkergemeinschaft hatte zahlreiche Fragen an den Bundespolitiker.


Im Betrieb des Tischlermeisters: Ratsherr Günter Bassen (v.l.), Melanie Perschon, MdB Reinhard Grindel, CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Manfred Lieder und Stefan Perschon.

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