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Rotenburger Kreiszeitung vom 12.08.15

Grindel bei Tour in Sottrum

Schutz vor Einbruch ist das Thema

Sottrum. Wer als Eigentümer sein Haus gegen Einbruch schützen will, erhält künftig einen Zuschuss vom Staat. Das erklärte der Bundestagsabgeordneter Reinhard Grindel (CDU) bei einem Besuch der Tischlerei Grimm im Gespräch mit den beiden Geschäftsführern Heiko Schröder und Stefan Warnke.
Die meisten fahren in den Sommerferien in den Urlaub. Der CDU-Abgeordnete Reinhard Grindel auch – und zwar in seinen Wahlkreis. Er besucht auf seiner Sommertour Betriebe zwischen Sottrum und Munster. Bei seinem Besuch der Tischlerei stellte Grindel das Förderprogramm vor, wonach die Bundesregierung in diesem und im kommenden Jahr sowie im Jahr 2017 jeweils zehn Millionen Euro für den Einbruchschutz bereitstellt. Das Programm richte sich an jeden Hauseigentümer und finanziert mit Zuschüssen den Einbau von einbruchsicheren Türen, Fenster und Schlössern mit 20 Prozent der Kosten, maximal jedoch mit einem Zuschuss von 1 500 Euro. Um die Beihilfe zu erhalten, die der Bund im Windhundverfahren in den kommenden Monaten verteilt, muss ein zertifizierter Betrieb die Arbeiten vornehmen, erklärte Grindel. Davon gebe es im Altkreis Rotenburg, dem Heidekreis und dem Landkreis Verden nicht allzu viele. Einer der wenigen Betriebe in der Region ist die Tischlerei Grimm.
„Durch die Fördermittel von jährlich zehn Millionen Euro werden Investitionen in fünf- bis zehnfacher Höhe in die Einbruchsicherung angestoßen. Das wird für Tischlereien und andere Bauhandwerker wie ein kleines Konjunkturprogramm wirken“, so der CDU-Abgeordnete. Das Investitionsprogramm zur Einbruchsicherung soll in den kommenden Wochen durch das Bundesbauministerium und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gestartet werden. Ab wann ist aber noch unklar. Förderanträge würden dann nach Eingang der Anträge bewilligt.


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