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Walsroder Zeitung vom 02.09.15

„Das beste Jahr meines Lebens!“

Reinhard Grindel empfängt „Patenkind“ Anna Lena Tödter zurück in der Heimat

Walsrode. Man hört ihr den USA-Aufenthalt des vergangenen Jahres noch deutlich an. Mit amerikanischem Akzent und großer Begeisterung berichtet die Bad Fallingbostelerin Anna Lena Tödter von ihrem Aufenthalt in Barrington, im Staat Rhode Island, an der Ostküste der USA. Sie ist zurück und ihr Pate Reinhard Grindel, der die junge Schülerin für ein Jahr in die Staaten schickte, begrüßte sie jetzt in der Heimat. „Ich freue mich über die Selbständigkeit und das große Selbstbewusstsein, das mein „Patenkind“ ausstrahlt. Das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Bundestages ist eine große Bereicherung für viele junge Menschen“, zeigt sich der CDU-Bundestagsabgeordnete begeistert.
„Ich hatte das beste Jahr meines Lebens und durfte die amerikanische Kultur und Sprache kennen und lieben lernen“, schwärmte Tödter bei dem Treffen. Bereits nach wenigen Wochen habe sie sich in der Sprache ebenso wie in ihrer Gastfamilie zuhause gefühlt. An der Schule kam sie schnell mit und fand vor allem durch sportliche Aktivitäten Anschluss zu Gleichaltrigen. Keines der Vorurteile, die Deutsche gegenüber Amerikanern hegten, könne sie nach ihrer Zeit in den USA bestätigen. „Ich bin beispielsweise froh, während meines gesamten Aufenthaltes keine Waffe zu Gesicht bekommen zu haben. Und gerade politische Interesse und soziales Engagement sind an meiner Schule viel stärker ausgeprägt gewesen, als ich das aus Deutschland kenne“, sagte Tödter. Im Gegenzug wirkte sie als Botschafterin ihres Landes in ihrer neuen Gemeinde. „Die Mitschüler waren sehr neugierig, und es verging kein Tag, an dem ich nicht von unterschiedlicher Seite über meine Heimat ausgefragt wurde.“
Jetzt geht Tödter zum neuen Schuljahr an das Fachgymnasium, um ihr Abitur zu machen. Ob sie eines Tages selbst politisch aktiv werden wolle oder doch weiter in Richtung Medizinstudium tendiere, lässt sie offen. Egal was komme, die Zeit in den USA habe sie selbstbewusster gemacht, und sie sehe sich für ihre kommenden Aufgaben gewappnet
Grindel möchte Schülerinnen und Schüler in seinem Wahlkreis ermutigen, sich für das Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms zu bewerben. Für das kommende Jahr sei nun der richtige Zeitpunkt, die Frist laufe noch bis zum 11. September. „Das PPP-Stipendium eröffnet bundesweit mehr als 300 Stipendiaten die Möglichkeit, als „Juniorbotschafter“ neue Kontakte zu knüpfen, ihre Englischkenntnisse zu verbessern und neue Lebensweisen kennenzulernen.

www.bundestag.de/ppp


Wieder daheim mit amerikanischem Akzent und vielen Eindrücken: CDU-Bundestagsabgeordneter Reinhard Grindel hat sein „Patenkind“ Anna Lena Tödter wieder in der Heimat empfangen.

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