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Pressemitteilung vom 31.08.15

Grindel: Häusliche Pflege wird gestärkt

CDU-Bundestagsabgeordneter besucht Scheeßeler Diakonie Sozialstation

„Ohne Einrichtungen wie die Diakonie Sozialstation Scheeßel-Fintel könnten ältere Menschen ihren Wunsch nicht verwirklichen, möglichst lange in den eigenen vier Wänden zu leben. Sie müssten sonst in ein Pflegeheim wechseln, was der Solidargemeinschaft wesentlich mehr Geld kosten würde“, stellte der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel nach einem Besuch der Station in Scheeßel fest. Beeindruckt zeigte sich der CDU-Politiker vom neuen ambulanten Angebot der Tagespflegestelle in der Friedrichstraße. Grindel: „Die Einsamkeit ist das größte Problem vieler Älterer. Mit ihren vielfältigen Angeboten sorgt die Diakonie hier für sozialen Zusammenhalt und geistige Anregungen.“
Geschäftsführerin Marianne Kuhn beklagte, bezogen auf den ambulanten Pflegedienst, dass die Stundensätze für Pflege in Niedersachsen deutlich geringer seien als in anderen Bundesländern. Grindel erwiderte, dass es ein bekanntes Ärgernis sei, das die rot-grüne Landesregierung dringend abstellen müsse. „Es ist den aufopferungsvoll arbeitenden Pflegekräften nicht zu vermitteln, dass sie für ihre Arbeit weniger bekommen als Kollegen in Nordrhein-Westfalen oder Bayern“, betonte der CDU-Abgeordnete. Er hob hervor, dass die häusliche Pflege durch das Pflegestärkungsgesetz seit dem 1.1.2015 deutlich verbessert worden sei. Pflegende Familienangehörige könnten leichter und umfassender die fachmännische Unterstützung von professionellen Pflegediensten in Anspruch nehmen. Auch sei der Leistungskatalog, insbesondere für demenzkranke Pflegebedürftige, erheblich erweitert worden. Kuhn begrüßte das neue Pflegestärkungsgesetz. „Durch das Mehr an Geld, können sich die Kunden auch mehr leisten. Allerdings gibt es einen sehr hohen Informationsbedarf. Häufig stellen wir fest, dass unsere Kunden zu wenig über die Leistungen wissen, die sie gesetzlich in Anspruch nehmen können – hier klären wir auf“, so Kuhn. Pflege koste Zeit und Geld, weshalb die Diakonie sehr dankbar sei, dass die Gemeinde Scheeßel jährlich 1000 Euro zusätzlich zur Verfügung stelle. Mit diesem Geld werden verlängerte Zeiten bei Kunden, die besonderen Gesprächs- oder Zuwendungsbedarf haben, abgedeckt. „Das sehen wir als unseren diakonischen Auftrag“, so Kuhn. Ein Auftrag, der zuletzt nicht nur von der Gemeinde, sondern vor allem auch durch Spenden finanziert werde, die jedoch in den vergangenen Jahren leider abgenommen hätten.


Reinhard Grindel mit (v.l.) Marianne Frick, Cirsten Möller-Bassen, Geschäftsführerin Marianne Kuhn, dem CDU-Gemeindeverbandsvorsitzendem Manfred Lieder, Kerstin Klee und Reinhard Frick

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