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Pressemitteilung vom 09.03.07

Grindel: Chancen der CO2-Gebäudesanierung nutzen

„Die Deutschen wissen viel zu wenig über Spareffekte und Finanzierungsmöglichkeiten der energetischen Gebäudesanierung“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel zu den Ergebnissen der neuesten Emnid-Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Danach unterschätzen viele Bürgerinnen und Bürger das Potential der energetischen Gebäudesanierung. „Mit einem gut isolierten Haus kann jeder Einzelne pro Jahr bis zu 500 Euro bares Geld sparen. Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm tut aber nicht nur dem eigenen Geldbeutel gut, sondern hat gleich in dreifacher Hinsicht positive Auswirkungen“, informiert Grindel weiter. Wohnen wird so nicht nur bezahlbarer, wer sich für einen Umbau entscheidet, steuert außerdem maßgeblich den Auswirkungen zukünftiger Energiepreiserhöhungen entgegen. Durch die Steigerung der Energieeffizienz der eigenen vier Wände kann jedermann einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten und aktiv zur Senkung der CO2-Emmissionen beitragen. „Drittens“, so Grindel weiter, „schafft energetische Gebäudesanierung Wachstum und Arbeit. Besonders mittelständische Handwerksbetriebe profitieren von neuen Aufträgen. Außerdem ist es jetzt an der Zeit, sich einen internationalen Wettbewerbsvorteil in dieser Branche zu sichern.“

Weitere Informationen zum CO2-Gebäudesanierungsprogramm sind beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (www.energie-fuer-morgen.de) oder direkt bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/Bauen_Wohnen_Energiesparen/index.jsp) erhältlich.

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