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Verdener Nachrichten/Achimer Kurier vom 31.03.07

Sollte das Flatrate-Trinken verboten werden?

Unsere Bundestagsabgeordneten nehmen Stellung

Reinhard Grindel: „Wir brauchen keine neuen Gesetze. Wir brauchen konsequentere Kontrollen der bestehenden Gesetze. Flatrate-Parties und schwere Gesundheitsschäden bei Jugendlichen aufgrund von Alkoholexzessen können schon heute verhindert werden. Branntweinhaltige Getränke dürfen an Kinder und Jugendliche nicht abgegeben werden. Andere alkoholische Getränke sind für junge Menschen unter 16 verboten. Alkohol darf auch nicht an erkennbar Betrunkene ausgeschenkt werden.
Wer gegen diese Bestimmungen verstößt, die insbesondere dem Jugendschutz dienen, dem muss konsequent wegen fehlender Zuverlässigkeit die Konzession entzogen werden.
Polizei und Jugendschutz müssen gezielt Gaststätten kontrollieren, in denen Flatrate-Parties stattfinden. Jeder Gastwirt, der solche Alkoholexzesse veranstaltet, muss wissen, dass das Auge des Gesetzes alles überwacht und sofort eingreift, wenn gegen Jugendschutzbestimmungen verstoßen wird. Die bestehenden Gesetze müssen angewandt werden, aber auch Eltern sind aufgerufen, sich mehr darum zu kümmern, wie ihre Kinder ihre Freizeit verbringen."

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