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Bremervörder Zeitung vom 16.06.07

Grindel kümmert sich um Planung

A 22: CDU-Bundestagsabgeordneter will mit Anwohnern sprechen

Hipstedt/Hönau-Lindorf (bz). Der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel hat angekündigt, sich zusammen mit den betroffenen Anwohnern um mögliche Änderungen der Detailplanung der A 22-Trasse zu kümmern. Der CDU-Politiker will sich im Rahmen seiner Sommertour in Hipstedt und Hönau-Lindorf über die Situation vor Ort persönlich informieren.

Dabei soll das Gespräch vor allem mit den von der Planung direkt betroffenen Bürgen im Mittelpunkt stehen. Die Bürgerinitiativen, so Grindel zur Begründung, seien generell gegen jede Autobahn, wo auch immer sie verlaufen werde. Das „Ob“ des Baus der A 22 sei aber entschieden. Jetzt gehe es um das „Wie“ der Planung, damit die wirtschafts- und verkehrpolitischen Interessen mit den Belangen der Betroffenen und der Umwelt möglichst weitgehend in Einklang gebracht werden.
„In der augenblicklichen Debatte über die Küstenautobahn wird etwas zu wenig beachtet, dass der genaue Trassenverlauf erst im Rahmen des jetzt beginnenden Raumordnungsverfahrens festgelegt wird. Dabei ist es für unsere Region sehr wertvoll, dass Heiner Ehlen als der für Raumplanung zuständige Minister an der genauen Ermittlung des Trassenverlaufs direkt beteiligt ist. Insofern entscheidet ein Landespolitiker, der die Lage vor Ort genau kennt“, hob Grindel hervor.
Verwundert zeigte sich der CDU-Abgeordnete über Äußerungen seiner SPD-Kollegin Margrit Wetzel, die Küstenautobahn bringe keinen wirtschaftlichen Mehrwert für die Region. In diesem Zusammenhang verwies Grindel auf die vielen Spender aus der mittelständischen Wirtschaft, die durch ihren finanziellen Beitrag erheblich zur Beschleunigung der A 22-Planung beigetragen hätten. „Man darf wohl davon ausgehen, dass Unternehmer ihr Geld nicht zum Fenster heraus werfen. Es ist zwar richtig, dass eine Autobahn allein noch keinen Wirtschaftsaufschwung bringt. Wahr ist aber auch, dass die Küstenautobahn gerade die Chancen für das Handwerk verbessert, in den großen Metropolen Aufträge erledigen zu können.
Die Autobahnen A 1 und A 7 haben sich zu Wohlstandsachsen entwickelt. Das ist bei der A 22 ebenso zu erwarten. Vor allem im Logistikbereich zwischen den großen Seehäfen sind Expansionen und Gewerbeansiedlungen sehr wahrscheinlich“, meinte Grindel.
Auch der Tourismus und andere Dienstleistungsbereiche würden von der Küstenautobahn profitieren und damit auch zu neuen Arbeitsplätzen führen.


Reinhard Grindel informierte sich bereits während seiner Sommertour 2006 über Streckenführungsmöglichkeiten der A22 bei einer Besichtigung des Hofs Rademacher in Hipstedt

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